Schlagwort: Wohnraum

Handlungsprogramm Wohnen

12. Oktober 2016  Presseerklärungen
Mark Twain Center

Presseerklärung von „Linke & Piraten – Fraktion im Heidelberger Gemeinderat“

Heidelberg, 12. Oktober 2016. DIE LINKE/PIRATEN fordert den Neubau einer deutlich größeren Zahl von Sozialwohnungen.
Bis zum Jahr 2030 ist in Heidelberg jährlich der Neubau von 800 Wohnungen erforderlich. Besonders stark ist der Bedarf an preisgünstigem Wohnraum. Jährlich müssen 400 Sozialwohnungen neu gebaut werden. Tatsächlich sank der Bestand an Sozialwohnungen in den letzten Jahren drastisch und es wurden jährlich nur ca. 60 Sozialwohnungen neu errichtet. Dies führt dazu, dass Menschen mit niedrigem Einkommen und kinderreiche Familien ins Umland von Heidelberg umziehen. Bisher ist nur im Mark Twain Village der Neubau einer nennenswerten Zahl von Sozialwohnungen geplant.
Am 12.10. wird im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss das Handlungsprogramm Wohnen vorgestellt. In der Vorlage wird die Sachlage richtig analysiert. Weitere Vorschläge für die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum müssen folgen. Hierfür macht sich DIE LINKE/PIRATEN stark.

Zahl der Arbeitsplätze und Einwohner in Heidelberg

27. April 2016  Presseerklärungen

Presseerklärung von „Linke & Piraten – Fraktion im Heidelberger Gemeinderat“

Heidelberg, 27. April 2016. Von 1999 bis 2014 ist die Zahl der Arbeitsplätze in Heidelberg um 16 % gestiegen. Die Einwohnerzahl nahm dagegen nur um 7 % zu. Diese Entwicklung führte dazu, dass die Zahl der Einpendler weiter gestiegen ist. 2013 gab es 68.300 Einpendler und 22.850 Auspendler. Dies führt auch zu einer Erhöhung des Autoverkehrs und aufgrund der Angebotslücke bei Wohnungen zu immer höheren Mieten in Heidelberg. Wir als DIE LINKE/PIRATEN setzen uns dafür ein, dass in Zukunft ausreichend preisgünstiger Wohnraum geschaffen wird. Wir wollen nicht, dass auf den Konversionsflächen und insbesondere auf dem Patrick-Henry-Village mehr Gewerbeflächen geschaffen werden als Wohnflächen. Deswegen haben wir den Leitzielen zur Wirtschafts- und Arbeitsmarktentwicklung nicht zugestimmt.