Rechtsradikale Burschenschaften gehören nicht nach Heidelberg

DIE LINKE Heidelberg fordert eine lückenlose Aufklärung des antisemitischen Übergriffs am 29.08. in den Räumen der Burschenschaft „Normannia“ in Heidelberg. Rechtsradikales Denken in Burschenschaften ist keine Neuheit. Sie sind das Scharnier zwischen dem rechtskonservativen Bürgertum und der rechtsradikalen Szene. Auch bieten Burschenschaften ein öffentliches Podium für rechtes Gedankengut: Personen aus

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PM: „30 Prozent sind kein Erfolg“ – Die Linke kritisiert Privatisierungsvorhaben im Emmertsgrund

„Ich sehe es nicht als Erfolg, wenn nur 30% der Mieter*innen die Wohnung tatsächlich übernehmen können“, so Michèle Pfister, Ortssprecherin der Partei DIE LINKE Heidelberg zum Interview der RNZ mit Dieter Schwahn. „Das läuft auf eine profitorientierte Privatisierung hinaus, die an den Bedürfnissen der Bewohner*innen vorbeigeht.“ Den Einwand, dass der

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DIE LINKE Heidelberg solidarisiert sich mit Michael Csaszkóczy

Berufungsverhandlung am 10. und 24. Februar 2021 Am 12.05.2017 wurde der Heidelberger antifaschistische Aktivist und Realschullehrer Michael Csaszkóczy beim Versuch, als kritischer Beobachter an einer Veranstaltung der rechtsradikalen AfD teilzunehmen, Opfer der Verletzung seiner Bürgerrechte. Die AfD hatte unmittelbar vor Beginn ihre öffentlich beworbene Veranstaltung „Ein Jahr AfD-Fraktion im Landtag“

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Sind Sie dagegen?

Unsere Stimme im Stadtblatt – von Zara Kiziltas Sind Sie dagegen, dass das Ankunftszentrum für Flüchtlinge an das Autobahnkreuz ins Areal „Wolfsgärten“ verlagert wird? Mit dieser Frage soll sich der Bürgerentscheid befassen, für den nun ungefähr 7.700 Unterschriften von den Heidelberger Bürger*innen gesammelt werden sollen. Der Standort Wolfsgärten liegt zwischen

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DIE LINKE lobt: Masterplankonzept Neuenheimer Feld ohne 5. Neckarquerung weiter im Rennen

Die Fraktion von DIE LINKE freut sich darüber, dass weiterhin auch das Planungsbüro Höger im Masterplanverfahren Im Neuenheimer Feld beauftragt wird. „Wir brauchen mehr Wohnflächen und relativ weniger Büroflächen. Das Planungsbüro Höger sieht von allen Planungsbüros die meisten Wohnflächen vor“, fasst Fraktionsvorsitzende und Landtagskandidatin Sahra Mirow den Standpunkt der LINKEN zusammen.

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Solidarität mit den Beschäftigten am Psychatrischen Zentrum Wiesloch

Am Mittwoch, 22.7. ruft ver.di die Beschäftigten der Servicegesellschaft Nordbaden mbH aus Küche, Wäscherei und Casino am Psychatrischen Zentrum Wiesloch (PZN) erstmals zum Warnstreik auf. Seit 2006 sind diese an die 100%-PZN-Tochter, Servicegesellschaft Nordbaden mbH (SGN) ausgegliedert und haben dadurch seit 14 Jahre erhebliche Lohneinbußen.Von den 9 Zentren für Psychiatrie

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