Für mehr bezahlbaren Wohnraum in Heidelberg

Am 10.2. sollen wichtige Beschlüsse zur Strategie der städtischen GGH bis zum Jahre 2035 sowie zum wohnungspolitischen Konzept auf dem Patrick-Henry-Village (PHV) gefasstwerden. Als LINKE treten wir für meh rMietgerechtigkeit ein und fordern bei der GGH eine Begrenzung der Warmmieten auf 30 % der verfügbaren Einkommen der Haushalte. Im wohnungspolitischen Konzept des PHV sind bisher 50 % der Wohnungen für hohe bis sehr hohe Einkommen undVermögen vorgesehen mit Preisen fürEigentumswohnungen von 500.000 EUR und mehr. Wir fordern stattdessen mehr geförderte Wohnungen und einen Vorrang für gemeinwohlorientierte Bauträger wie GGH, Genossenschaften, selbst verwaltete Wohnprojekte und Studierendenwerk.

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