Ortsverband Heidelberg

Der Ortsverband Heidelberg ist über Heidelberg hinaus noch verantwortlich für Eppelheim. Die Mitglieder des Ortsverbands treffen sich ich an jedem zweiten und vierten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr im Bürger*innenbüro in der Theodor-Körner-Str. 7. Wir sind eine Mitglieder- und Mitmachpartei. Interessierte sind daher immer herzlich willkommen!

Der Ortssprecher*innenrat wurde am 27. Oktober 2021 gewählt und besteht aus folgenden Mitgliedern (eine weibliche Position bleibt vakant):

Tanja Artz

Tanja Artz

Als gelernte Fachkrankenschwester für Intensivpflege aus Bad Wimpfen bekomme ich täglich die Missstände im Gesundheitssystem mit. Besonders durch Corona wurde wieder gezeigt, was der neoliberale Umbau des Gesundheitssystems, der sich in Personalmangel, Burnouts, Unterbezahlung und mangelnder Versorgung der Patienten äußert, für verheerende Auswirkungen hat. Ich bin 2016 Mitglied geworden, weil ich diese Ausbeutung nicht mehr akzeptieren möchte. Ich beschäftige mich gerne mit Arbeits- und Sozialpolitik. Des Weiteren liegen mir Feminismus, Antirassismus und Antifaschismus am Herzen.

Mitgliedschaften: Bochumer Bund

Kim Sophie Bohnen

Kim Sophie

Für mein Studium der Politikwissenschaft und Soziologie bin ich nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau in Schleswig-Holstein nach Heidelberg gezogen. 2021 entschied ich mich für den Eintritt in die LINKE mit dem Gedanken, dass gerade die parteipolitische Partizipation etwas verändern kann. Gerade die Themen der Klimagerechtigkeit, Antirassismus, Feminismus und die mentale Gesundheit liegen mir am Herzen. Dabei der Wunsch, die Stimme für die Menschen einzusetzen und dem Ziel von sozialer Gerechtigkeit ein Stück näher zu kommen.

Diana Partel

Diana Partel

2020 bin ich aus meiner Heimatstadt in Rheinland-Pfalz nach Heidelberg gezogen, um hier Osteuropastudien und Geschichte zu studieren. Weil soziale Gerechtigkeit schon immer ein sehr wichtiges Thema für mich war und ich es dementsprechend wichtig finde, sich dafür einzusetzen, bin ich im Frühjahr 2021 in die LINKE eingetreten. Zu meinen Themenschwerpunkten gehören Feminismus, Antirassismus, Klimagerechtigkeit, mentale Gesundheit und LGBTQ-Rechte

Michèle Pfister

Eduard Jankowoi

In Kasachstan geboren, auf dem „Land“ aufgewachsen und von der Hauptschule an die Uni gekommen. Als Jugendlicher wollte ich mich nie als „politisiert“ bezeichnen, jedoch waren mir die Missstände in der Welt und in meiner Umgebung nie gleichgültig. Deswegen habe ich bereits in der 6. Klasse begonnen globale Konzerne, wie McDonalds oder Burger King, zu boykottieren, da die schreckliche Tierhaltung sowie deren Folgen mir zuwider waren. Heute sind meine zentralen Ideale: Demokratie, Soziale Gerechtigkeit und Pazifismus. Für mich sollte das Wohlergehen des Menschen und der Natur im Mittelpunkt unsere Gesellschaft stehen und nicht der Profit. Daher bin ich Ende 2019 in DIE LINKE. eingetreten.

Franky Hund

2015 bin ich für das Studium aus meiner Heimat in Oberschwaben nach Heidelberg gezogen, wo ich die Fächer Philosophie und Geschichte im Master of Education für das gymnasiale Lehramt studiere. Nach meinem Realschulabschluss, holte ich mein Abitur nach. Bereits in der Schule wurde mir die Benachteiligung von Arbeiter:kindern deutlich. 2019 entschied ich mich letztendlich für den Eintritt in DIE LINKE., da ich die soziale Spaltung, die Klimakatastrophe sowie den wachsenden Rechtsruck durch das kapitalistische System nicht mehr akzeptieren wollte. Als Kind einer Arbeiterfamilie mit Migrationshintergrund ist es mir wichtig, mit Klassenbewusstsein den globalen Kampf gegen die kapitalistische Ausbeutung anzugehen. Im Oktober 2021 wurde ich wieder in den Ortsprecher:innenrat gewählt, in dem ich mich unter anderem um Neumitglieder kümmere. Außerdem gehören Bildungs- und Wohnpolitik zu meinen Hauptthemen.

Mitgliedschaften:

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di, VVN-BdA, Mieterverein Heidelberg

Bernd Zieger

it 21 Jahren habe ich 1989/1990 in Berlin noch das Ende der DDR erlebt. eit 1995 lebe ich in Heidelberg und war seit 2012 freigestellter Betriebsratsvorsitzender. Als die rot-grüne Bundesregierung zu Beginn dieses Jahrhunderts den größten Sozialabbau in der Geschichte der Bundesrepublik startete, motivierte mich das zu politischer Tätigkeit für mehr soziale Gerechtigkeit.  Ich bin Gründungsmitglied der LINKEN und einige Jahre Sprecher des Ortsverbandes in Heidelberg.  2014 und 2019 wurde ich für DIE LINKE in den Heidelberger Gemeinderat gewählt. Seit dem bin ich auch Mitglied im Aufsichtsrat der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GGH. Mein Hauptthema ist die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum.   

Mitgliedschaften:

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di, VVN-BdA, Mieterverein Heidelberg, „Der Punker“ in Rohrbach, Schachfreunde Heidelberg

Henrik Wagner

Henrik Wagner

2020 kam ich für mein Studium nach Heidelberg. Aufgewachsen bin ich in Bernkastel-Kues an derMosel und war schon dort politisch als gewählter kommunaler Jugendvertreter aktiv. Auch habe ichdort schon früh als ehrenamtlicher Mitarbeiter des örtlichen Jugendzentrums mich dafür eingesetzt,das Jugendliche einen sichern Ort zum Aufwachsen haben, fernab des elterlichen Portemonnaies. In
Heidelberg habe ich mich entschlossen, in DIE LINKE. einzutreten, da ich mir sicher bin, dass sich diegroßen Fragen unserer Welt nicht durch das Drehen an Stellschrauben lösen lassen. Wir als Linkemüssen Tag für Tag für die reelle Verbesserung der Situation derjenigen kämpfen, die es selbst nichtkönnen. Darum habe ich im Oktober 2021 für den Ortsprecher:innenrat kandidiert. Meinen
Schwerpunkt möchte ich dabei auf eine klimafokussierte europäische LINKE legen bei der Solidarität für alle gilt, fernab der eigenen Identität.

Mitgliedschaften:

DIE.LINKE.queer, Stipendiat bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Henrik erreicht ihr unter:

Zu unseren Erfolgen zählen:

  1. die Einführung und Preissenkung des Sozialtickets im ÖPNV
  2. die Beteiligung an den Bürgerbegehren Emmertsgrund und Kongresszentrum
  3. die Erhöhung des Mietzuschusses für Hartz-IV-Empfänger:innen
  4. Senkung der Kinderbetreuungsbeiträge für mittlere und geringe Einkommen
  5. die Verhinderung der Bebauung der Ochensenkopfwiese in einem breiten Bündnis aus Zivilgesellschaft und Gemeinderatslisten
  6. Bürgerbegehren gegen die Verlagerung des Ankunftszentrums auf die Wolfsgärten