Pendlerhochburg ist Kehrseite des Wohnungsdesasters

Die hohe Zahl an Pendlern ist die Kehrseite des Mangels an bezahlbaren Wohnraum, kritisiert die DIE LINKE anlässlich des aktuellen Pendlerberichts der Stadt Heidelberg. Demnach kommen fast 70 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in Heidelberg arbeiten, von außerhalb. Heidelberg ist landesweit Pendlerhauptstadt, etwa 63.000 Personen pendeln täglich ein, etwa 23.000

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Ankunftszentrum ist keine Autobahnraststätte

PHV

Presseerklärung von DIE LINKE/PIRATEN im Heidelberger Gemeinderat Dem Ansinnen des Landesinnenministeriums, in den Wolfsgärten das neue Ankunftszentrum zur Registrierung von Flüchtlingen einzurichten, erteilt die Fraktion DIE LINKE/PIRATEN eine deutliche Absage. „Das Gewann Wolfsgärten ist kein humaner Ort für ein dauerhaftes Ankunftszentrum, sondern bestenfalls für eine Autobahnraststätte“, so Fraktionschefin Sahra Mirow.

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Beim „Wiener Modell“ sind wir dabei – es hätte bereits im „Hospital“ umgesetzt werden können!

Wiener Modell

Presseerklärung von DIE LINKE/PIRATEN im Heidelberger Gemeinderat In einer am 18. September in der RNZ veröffentlichten Pressemitteilung erklärt die Heidelberger SPD etwas überraschend, sich auch in Heidelberg für das „Wiener Modell“ einsetzen zu wollen. Dabei ist es noch keine zwei Monate her, dass unter anderem an den Stimmen der SPD

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5.000 Wohnungen in PHV

PHV

Unsere Stimme im Stadtblatt – von Bernd Zieger Im Patrick-Henry-Village ist laut dem Baulandprogramm Wohnen die Schaffung von 5.000 Wohnungen für 10.000 Einwohner vorgesehen. Damit wurden die bisherigen Planungen deutlich verbessert die nur von 2.000 Wohneinheiten in PHV ausgegangen waren. Wir begrüßen als Fraktion DIE LINKE/PIRATEN die neuen Planzahlen und sehen dies

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PHV – Heidelberg bleibt weiterhin Anlaufstelle

PHV

Presseerklärung von „Linke & Piraten – Fraktion im Heidelberger Gemeinderat“ Heidelberg, 29. März 2017. Der Vertrag über das Registrierungszentrum wurde erneut über ein Jahr verlängert. Angesichts der gewachsenen und sehr engagierten Ehrenamtsstruktur in Heidelberg ein richtiges Signal. Inwieweit eine Verlagerung nach Schwetzingen beispielsweise unter diesen Umständen sinnvoll ist, könnte man

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