Schlagwort: RNV

Sozialticket: Aufhebung der Altersbegrenzung

02. Oktober 2018  Stadtblatt
Straßenbahn in Heidelberg by Bahnfrend, Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Unsere Stimme im Stadtblatt – von Bernd Zieger

 

Von den Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wissen wir, dass die Aufhebung der Altersbegrenzung beim Sozialticket zwar beschlossen aber noch kaum bekannt ist.

Zum 1. September wurde die Altersbegrenzung beim Sozialticket aufgehoben. Bisher wurden die Zeitkarten für Inhaber und Inhaberinnen des Heidelberg-Pass (+) im Alter zwischen 18 und 59 Jahren angeboten. Besonders vorteilhaft ist die neue Regelung für Diejenigen die bisher nach Erreichen der Altersgrenze nur noch die Karte ab 60 zum Monatspreis von 43,10 EUR beziehen konnten. Die Monatskarte des Sozialtickets kostet 24,05 EUR.

Das Sozialticket kann beim RNV-Kundenzentrum in der Kurfürsten-Anlage 62 gegenüber dem Hauptbahnhof bezogen werden. 

Optimierung des Straßenbahn- und Busverkehrs

06. Juli 2016  Presseerklärungen

Presseerklärung von „Linke & Piraten – Fraktion im Heidelberger Gemeinderat“

Heidelberg, 6. Juli 2016. Die Straßenbahn braucht für das Überqueren der Kreuzung am Römerkreis mitunter 2 Minuten. Dieses Beispiel zeigt, dass bessere Vorrangschaltungen für Straßenbahnen erforderlich sind. Im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss wurden vom RNV Vorschläge für ein verbessertes Fahrgastleit- und Informationssystems für den Boxberg/Emmertsgrund vorgestellt. Schon im Laufe der nächsten Monate soll in den Stadtteilen wesentlich besser über das vorhandene Busnetz informiert werden. Andere Maßnahmen wie die Verbesserung des ÖPNV abends und am Wochenende sowie der Anschlussgestaltung an Rohrbach Süd könnten nur langfristig umgesetzt werden.
Wir fordern den barrierefreien Umbau der Haltestelle Rohrbach Süd. Für uns ist die Optimierung des ÖPNV ein wichtiges Thema.

Ein Rückschritt in der Barrierefreiheit

25. November 2015  Presseerklärungen

Presseerklärung von „Linke & Piraten – Fraktion im Heidelberger Gemeinderat“

Heidelberg, 25. November 2015. Wie die RNZ berichtete, werden unter anderem im RNV-Gebiet aufgrund eines Gutachtens und eines Urteils Menschen mit Behinderungen, die sogenannte E-Scooter fahren, wegen Sicherheitsbedenken nicht mehr im ÖPNV mitgenommen. Wir verstehen die Bedenken, halten den Zustand aber wie Behindertenverbände für unbefriedigend und sehen eine Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen, die auf diese Mobilitätshilfen angewiesen sind. Das Verbot ist ein Rückschritt bei den Bemühungen der Stadt und des Kreises, den ÖPNV barrierefrei auszubauen. Wir appellieren daher an die RNV, über zeitnahe Übergangslösungen nachzudenken. Wichtig ist uns dabei auch die Einbeziehung des Beirats von Menschen mit Behinderungen, dessen Expertise noch aussteht.

Weiter zum Artikel der RNZ:
http://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-Elektro-Scooter-Verbot-der-RNV-Behinderte-fuehlen-sich-ausgegrenzt-_arid,142549.html