Zu den aktuellen Äußerungen der Linksjugend Heidelberg

Wir sind entsetzt über die Behauptungen von einzelnen Personen aus der Linksjugend, es würde im Kreisverband Heidelberg angeblich eine Atmosphäre von Angst und Gewalt herrschen. Wir weisen diese haltlosen Anschuldigungen vehement zurück. Die politische Zusammenarbeit im Kreisverband wird als sehr offen und solidarisch empfunden.

Wir weisen auch den Vorwurf der Untätigkeit zurück, das Gegenteil ist der Fall. Wir waren und sind um Klärung und Schlichtung bemüht. Seit Wochen versuchen wir mit den betroffenen Personen der Linksjugend ins Gespräch zu kommen, leider vergebens. Stattdessen wurden haltlose Vorwürfe in der Presse platziert. Wir bemühen uns nach wie vor darum, mit den entsprechenden Personen aus der Linksjugend Heidelberg den Dialog aufzunehmen.

Wir kritisieren auf Schärfste die Angriffe auf Sahra Mirow, welche im Streit zwischen den Konfliktparteien mehrmals vermitteln wollte.

Wir betonen, dass wir jegliche Form von Gewalt verurteilen und allen Vorwürfen nachgehen. Diese Vorwürfe in dem Kontext der #metoo Debatte einzuordnen, verharmlost und bagatellisiert die traumatische Erfahrungen von Opfern sexueller Gewalt. Wir nehmen die Vorwürfe der sexualisierten Gewalt in der gesamten Partei sehr ernst und haben dafür im Kreisverband Heidelberg/ Badische Bergstraße gemeinsam eine Awareness-Struktur eingerichtet. Diese steht allen zur Verfügung.

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