<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Kreisverband Heidelberg: RSS-Feed</title>
            <link>https://dielinke-hd.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Heidelberg</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:33:52 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 18:33:52 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://dielinke-hd.de/newz/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29906</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:44:32 +0200</pubDate>
                <title>Bürgerbegehren gegen Neubaugebiet am Schlittweg</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/buergerbegehren-gegen-neubaugebiet-am-schlittweg/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Wie kann ich das Bürgerbegehren für einen Bürgerentscheid gegen das Neubaugebiet am Schlittweg unterstützen? Hier sind drei Möglichkeiten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Liebe Schriesheimer Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br>&nbsp;</h2>
<p>Die Linke Schriesheim-Hirschberg unterstützt das Bürgerbegehren für einen Bürgerentscheid gegen das <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/ein-neubaugebiet-am-schlittweg-loest-kein-problem/" target="_blank" class="link-extern">Neubaugebiet südlich des Schlittwegs</a>. Wenn auch ihr das Bürgerbegehren unterstützen möchten, gibt es mindestens drei Möglichkeiten, sich in die Unterschriftenlisten einzutragen:&nbsp;</p><ol><li>Ihr kommz samstags auf den Wochenmarkt und unterschreibt am Infostand der Initiative.</li><li>Es klingelt jemand bei euch an der Haustür und ihr unterschreibt.</li><li>Ihr ladet euch die Liste <a href="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/UForm_BB_Schriesheim.pdf" target="_blank" class="link-extern"><strong>hier</strong></a> herunter, druckt sie aus und unterschreibt. Dann müsst ihr sie nur noch bei einer der drei Vertrauenspersonen abgeben. Die Vertrauenspersonen sind auf der Liste aufgeführt.</li></ol><p>Wir freuen uns über eure Unterstützung!</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/schriesheim-schlittweg.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29848</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 10:11:54 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Wir müssen bestehende Häuser besser nutzen, anstatt neue zu bauen&quot;</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/schlittweg-stefan-flaig-veranstaltung/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Rückblick auf Vortrag &amp; Diskussion mit Stefan Flaig am 23. Juli 2026 im Weingut Wehweck Schriesheim</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Ob in Schriesheim ein </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/ein-neubaugebiet-am-schlittweg-loest-kein-problem/" target="_blank" class="link-extern"><i>Neubaugebiet südlich des Schlittwegs</i></a><i> entstehen soll, darüber berät aktuell der Gemeinderat. Während die Kosten des Prüfprozesses sich auf mittlerweile bis zu 135.000 Euro belaufen, bleibt die Frage, ob das Projekt überhaupt Wohnraum-Probleme lösen kann. Der Geograph und Experte für Siedlungsentwicklung Stefan Flaig (Ökonsult Stuttgart) sagt: ganz klar Nein. Am 23. Juli 2026 führte er bei einem Vortrag mit anschließender Diskussion aus, warum – und welche Lösungen stattdessen angegangen werden müssen.</i></p>
<h2>“Die Wohnungsnot ist in Wahrheit eine Wohnungspreisnot”</h2>
<p>Gut 30 interessierte Schriesheimerinnen und Schriesheimer hatten sich ab 19 Uhr im Weingut Wehweck versammelt. <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/mitglieder/#c33983" target="_top" class="link">Justus Heine</a>, Kreistagsabgeordneter für Die Linke, hatte zur Veranstaltung eingeladen und übergab nach einer kurzen Begrüßung an Stefan Flaig. Dieser machte zum Einstieg klar, dass der demografische Wandel der entscheidende Faktor ist. „Die Wohnungsnot ist in Wahrheit eine Wohnungspreisnot“, fasste Flaig zusammen. „Der Wohnraum, den wir brauchen, ist bereits vorhanden. Er ist nur zu schlecht verteilt und zu teuer.“</p>
<p>Grund dafür ist vor allem unsere alternde Gesellschaft, das veranschaulichte der Experte an aktuellen Zensus-Daten. So sind mehr als drei Viertel aller Immobilien in Schriesheim Ein- oder Zweifamilienhäuser. Davon werden 40 Prozent von nur einer Person bewohnt. Daher kommt auch die hohe durchschnittliche Wohnfläche von über 90 m² pro Person. Junge Familien finden hingegen keinen passenden Wohnraum für die Haushaltsgründung. Für ältere Menschen, die sich räumlich verkleinern wollen, werden gleichzeitig selbst kleine Wohnungen durch den angespannten Mietmarkt immer unerschwinglicher.</p>
<h2>Leerstände sind schlichtweg unsozial</h2>
<p>Die Lösung dafür ist laut Stefan Flaig jedoch mitnichten, einfach neue Häuser zu bauen. „In 40 Jahren Beschäftigung mit dem Thema habe ich bisher noch nie erlebt, dass ein Neubaugebiet die Mietpreise oder auch nur die Immobilienpreise gesenkt hat“, sagte er. Stattdessen ist laut Flaig Kommunikation der Schlüssel – zwischen Eigentümern, Erben, Senioren, jungen Familien und Gemeindeverwaltung. „Wir müssen bestehende Häuser besser nutzen, anstatt neue zu bauen“, fasste er zusammen. Leerstände seien hingegen schlichtweg unsozial. „Denn die zahlen alle Bürgerinnen und Bürger laufend mit – für die Unterhaltung ungenutzter Abwasser- und Stromanschlüsse sowie zusätzliche für den Neubau, plus einen steigenden Mietspiegel.“</p>
<p><strong>Wir bedanken uns herzlich bei Stefan Flaig für die wichtigen Impulse und hoffen, dass der Gemeinderat der Stadt Schriesheim diese berücksichtigt.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/justus-heine-stefan-flaig.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29807</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:35:39 +0200</pubDate>
                <title>Braucht Schriesheim ein Neubaugebiet am Schlittweg?</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/schriesheim-schlittweg-stefan-flaig/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Vortrag &amp; Diskussion mit Stefan Flaig · 23. Juli 2026, 19:00 Uhr · Weingut Wehweck, Schriesheim</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>In Schriesheim steigen die Mieten seit Jahren stark an, bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Gleichzeitig wird im Gemeinderat diskutiert, ob ein Neubaugebiet südlich des Schlittwegs entstehen soll. Dafür wird Ende Juli über die Vergabe eines teuren Prüfprozesses entschieden – während das Prinzip „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ offenbar ins Hintertreffen gerät.&nbsp;</i></p>
<h2>Vortrag &amp; Diskussion mit Stefan Flaig</h2>
<p>Stefan Flaig (Ökonsult Stuttgart) ist Geograph und Experte für Siedlungsentwicklung. Am 23. Juli 2026 lädt der Kreistagsabgeordnete Justus Heine (Die Linke) ihn für einen Vortrag nach Schriesheim ein, in dem Stefan Flaig die aktuelle Situation des Wohnungsbestandes in Schriesheim kritisch beleuchtet und deren Konsequenzen für das geplante Neubaugebiet darstellt.</p>
<h3><strong>Folgende Fragen stehen dabei unter anderem im Fokus</strong>:</h3><ul class="list-normal"><li>Senkt unterschiedsloses „Bauen, bauen, bauen“ wirklich die Mietpreise? Kann in teurem Neubau tatsächlich bezahlbarer Wohnraum entstehen?</li><li>Welche Art von Wohnraum wird heute und in Zukunft wirklich gebraucht? Wird der in einem Neubaugebiet gebaut?</li><li>Wie passt Neubau auf der grünen Wiese zum Ziel „Innenentwicklung vor Außenentwicklung?</li><li>Wie sollte eine – auch wirtschaftlich und sozial – nachhaltige Siedlungsplanung aussehen?</li><li>Und nicht zu vergessen: Welche Folgen hat der demografische Wandel auf den Immobilienmarkt?</li></ul><p>Stefan Flaig wird in einem 45-minütigen Vortrag auf diese und weitere Punkte eingehen. Anschließend hat das Publikum Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen und in die Diskussion zu gehen.</p>
<h2>Termin &amp; Ort</h2>
<p><strong>Datum</strong>: Donnerstag, 23.07.2026 | Beginn: 19.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: Weingut Wehweck, Talstraße 4, 69198 Schriesheim</p>
<p><strong>Eintritt frei.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/schriesheim-neubaugebiet-schlittweg-stefan-flaig.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29595</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 16:46:29 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Es reicht&quot;</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/es-reicht/</link>
                
                <description>Die Heidelberger Bundestagsabgeordnete Sahra Mirow solidarisiert sich mit den heutigen Sozialprotesten in Schwetzingen und warnt eindringlich vor Kürzungen beim Wohngeld

</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Heidelberger Bundestagsabgeordnete und Landessprecherin der Linken Baden-Württemberg Sahra Mirow begrüßt die heute um 19:00 Uhr stattfindenden Sozialproteste auf den Kleinen Planken in Schwetzingen ausdrücklich und stellt sich an die Seite der Demonstrierenden. Unter dem Motto „Es reicht! Das Leben bezahlbar machen“ zeigen Menschen öffentlich ihre Ablehnung der Kürzungspläne der Bundesregierung.&nbsp;</p>
<p>„Die Protestierenden haben vollkommen recht, wenn sie heute ihrer Wut Ausdruck verleihen“, erklärt Sahra Mirow. "Diese Bundesregierung plant mit einer Art Agenda 2030 einen brutalen Angriff auf unsere sozialen Sicherungsnetze. Gegen diese Zerstörung des Sozialstaats mit der Kettensäge muss jetzt gemeinsam aufgestanden werden.“</p>
<p>Besonders alarmierend seien die drohenden Einschnitte im Bereich Wohnen. Sahra Mirow stellt unmissverständlich klar: „Beim Wohngeld darf durch die Bundesregierung auf gar keinen Fall gekürzt werden! Gerade in Zeiten, in denen die Mieten und Nebenkosten explodieren, ist das Wohngeld für viele Familien, Rentnerinnen und Rentner sowie hart arbeitende Menschen die letzte Rettung vor dem Verlust der eigenen Wohnung.“&nbsp;</p>
<p>Die Bundestagsabgeordnete bekräftigt die Kernforderungen ihrer Partei im Kampf für soziale Gerechtigkeit: „Wir brauchen eine Milliardärssteuer statt Kürzungen bei den Schwächsten! Wir müssen Armutsreformen stoppen sowie Lohn, Gesundheit und Rente sichern.“ Zudem fordert Die Linke einen sofortigen Gewinnmargendeckel, um die Preis-Abzocke der großen Konzerne zu beenden und die Verteidigung des 8-Stunden-Tages.</p>
<p>Nicht nur in Schwetzingen sondern in ganz Deutschland gehen nach Aufrufen der Linken und häufig auch zahlreicher weiterer Organisationen und Verbände Menschen auf die Straße, um zu zeigen, dass mit den durch die Bundesregierung geplanten Sozialkürzungen für sie eine rote Linie überschritten ist.&nbsp; Mindestens den gesamten Juni ist geplant, sich in lokalen Bündnissen zusammenzuschließen und für ein bezahlbares, würdevolles Leben für alle auf die Straße zu gehen. Vorbild sind dabei die Agenda 2010-Proteste die Mitte der 2000er Jahre für Aufsehen sorgten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29583</guid>
                <pubDate>Sat, 30 May 2026 15:33:58 +0200</pubDate>
                <title>Ein Neubaugebiet am Schlittweg löst kein Problem</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/ein-neubaugebiet-am-schlittweg-loest-kein-problem/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Die Linke im Ortsverband Schriesheim-Hirschberg steht einem Neubaugebiet südlich des Schlittwegs kritisch gegenüber. Aus unserer Sicht muss – gemäß der Leitlinie im Baugesetzbuch &quot;Innenentwicklung vor Außenentwicklung&quot; – zunächst das Potenzial aus dem bereits vorliegenden Innenentwicklungskonzept der Stadt Schriesheim ausgeschöpft werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Doppelbelastung der Verwaltung bremst Innenentwicklung aus</h2>
<p>Deshalb lehnen wir den in der letzten Gemeinderatssitzung gefassten Grundsatzbeschluss für den vorgesehenen Prozess ab. Die Verwaltung kann aus Kapazitätsgründen nicht gleichzeitig am vom Gemeinderat beschlossenen Prozess mitwirken und zusätzlich die Innenentwicklung vorantreiben. Letzteres sollte aber aktuell klar Priorität haben.</p>
<p>Dass diese Doppelbelastung der Verwaltung nicht möglich ist, muss allen Fraktionen klar gewesen sein, die für den Prozess gestimmt haben. Wir befürchten deshalb, dass die Zuschreibung für diesen Prozess als "ergebnisoffen" nicht wirklich zutrifft. Mit dem Entscheid <strong>für</strong> den Prozess hat sich der Gemeinderat <strong>gegen</strong> die konsequente Verfolgung der Innenentwicklung gemäß dem Innenentwicklungskonzept entschieden.</p>
<h2>Kein bezahlbarer Wohnraum, kein finanzieller Vorteil durch Zuzug</h2>
<p>Zwei Erzählungen im Zusammenhang mit dem Thema halten aus unserer Sicht einer realistischen Einschätzung der Situation nicht stand:</p>
<p><strong>1.</strong> Dass hier im potenziellen Neubaugebiet bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll.&nbsp;<br>&nbsp;Uns kann aber niemand erklären, wie das ohne erhebliche Belastung der städtischen Finanzen verwirklicht werden könnte. Die Erfahrung zeigt vielmehr: Teurer Neubau bedeutet hohe Mieten und hohe Kaufpreise, die den ohnehin schon hohen Mietspiegel weiter antreiben.</p>
<p><strong>2.</strong> Dass die Gemeinde durch den Zuzug neuer Bürgerinnen und Bürger finanziell profitieren würde und sich die Finanzlage der Gemeindekasse damit verbessern würde.&nbsp;<br>&nbsp;Wenn man sich dazu Studien und Zahlen aus vergleichbaren Situationen anderer Kommunen genau anschaut, ist ein solcher finanzieller Vorteil mittel- bis langfristig schlichtweg nicht vorhanden.</p>
<p>Beiden Erzählungen wirkt&nbsp;zudem&nbsp;entgegen, dass sich im potenziellen Neubaugebiet keine Grundstücke im Besitz der Gemeinde befinden.</p>
<h2>Widerspruch innerhalb der Befürworter</h2>
<p>Weiterhin schließen sich die beiden Ansätze aus unserer Sicht gegenseitig aus. Die Schaffung von sozialem, bezahlbarem Wohnraum würde die Gemeinde Geld kosten, wogegen das Neubaugebiet als angebliche Finanzspritze für die Gemeinde eben keinen bezahlbaren Wohnraum schaffen würde.</p>
<p>Wir werden den Verlauf des Prozesses weiterhin sehr kritisch begleiten und dabei auch auf diesen Widerspruch energisch hinweisen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/schriesheim-schlittweg.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29528</guid>
                <pubDate>Sun, 10 May 2026 16:17:34 +0200</pubDate>
                <title>Johanna Kohler neu im Vorstand der Linken Schriesheim-Hirschberg</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/johanna-kohler-neu-im-vorstand-der-linken-schriesheim-hirschberg/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Mit dem Wegzug von Merve Küçük Adanali war seit April 2026 ein Platz im Vorstand des Ortsverbands Schriesheim-Hirschberg der Linken nicht besetzt. Auf der Mitgliederversammlung am 7. Mai wurde nun Johanna Kohler aus Schriesheim als neues Vorstandsmitglied gewählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Johannes Themen: Mentale Gesundheit, sichtbare und unsichtbare Behinderung sowie Arbeitslosigkeit</h2>
<p>Acht wahlberechtigte Mitglieder sowie ein interessierter Gast versammelten sich am Donnerstagabend im Weingut Wehweck in Schriesheim. Johanna „Lulu“ Kohler, die sich bereits seit 2025 im Ortsverband engagiert, wurde einstimmig in den Vorstand gewählt. „Als Betroffene setze ich mich schon seit einigen Jahren für die Awareness in den Themen mentale Gesundheit, sichtbare und unsichtbare Behinderung sowie Arbeitslosigkeit und ihre psychischen Auswirkungen ein“, sagt die 34-jährige Schriesheimerin. „Ich freue mich sehr darüber, mich nun auch im Vorstand für die Vergessenen und Übersehenen stark machen zu können – und mich natürlich weiterhin ehrenamtlich zu engagieren. Ich danke meinen Genoss*Innen innerhalb sowie ausserhalb des Ortsverbandes herzlichst für die überwältigende Unterstützung!“</p>
<h2>Was Schriesheim bewegt: Neubaugebiet, kommunale Wärmeplanung, Glasfaser-Ausbau</h2>
<p>Auch weitere aktuelle Themen aus den Gemeinden waren Thema bei der Mitgliederversammlung. Ganz oben stand das derzeit im Schriesheimer Gemeinderat diskutierte Neubaugebiet südlich des Schlittwegs. Den Prozess werden wir als Partei kritisch begleiten und auch unsere Erfahrungen rund um den Bürgerentscheid in Leutershausen einbringen. Die kommunale Wärmeplanung samt Klimaschutzkonzept sowie der Glasfaser-Ausbau in Schriesheim sind zusätzliche Projekte, in denen wir uns künftig als Ortsverband einbringen werden.</p>
<p><i>Die Linke Ortsverband Schriesheim-Hirschberg - der Vorstand</i><br><i>Johanna Kohler, Karla Heister-Aceituno, Florian Deckert und Christopher Till</i></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/johanna-kohler-linke-schriesheim-hirschberg.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29395</guid>
                <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:45:54 +0200</pubDate>
                <title>Danke, Merve!</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/danke-merve/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Liebe Merve, liebe Genossin, wir vom Ortsverband Schriesheim-Hirschberg der Partei Die Linke möchten uns bei dir ganz herzlich bedanken. Du hast die Gründung unseres Ortsverbandes maßgeblich mit vorangetrieben und unterstützt. Seither warst du im Vorstand aktiv und hast dich mit vollem Engagement eingebracht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Deine Expertise im sozialen Bereich, die du aus deiner beruflichen Tätigkeit als Jugendhilfeplanerin und Gesundheitsberichterstatterin mitbringst, sowie deine immer sachliche, aber dabei aufrüttelnde Argumentation zeichnen dich aus. Du hast immer klar und deutlich für deine Positionen Stellung bezogen. Der Rhein-Neckar-Zeitung hast du gesagt, gerechte Bildung und Chancengleichheit für alle jungen Menschen stünden im Fokus deines politischen Engagements. Damit hast du für die politische Arbeit hier vor Ort in Schriesheim und Hirschberg einen überaus wertvollen Beitrag geleistet.&nbsp;</p>
<p>Es ist schade für uns als Ortsverband Schriesheim-Hirschberg, dass du uns jetzt Richtung Mannheim verlässt. Wir beglückwünschen aber die <a href="https://www.dielinke-ma.de/startseite/" target="_blank" class="link-extern">Mannheimer Linke</a>, die mit dir eine starke und kompetente Mitstreiterin bekommt. Vielleicht dürfen wir uns auch in Zukunft mal über einen Text von dir für das Mitteilungsblatt der Stadt Schriesheim und das Mitteilungsblatt der Gemeinde Hirschberg an der Bergstraße freuen. Wir hoffen, weiterhin mit dir in Kontakt zu bleiben und bei Bedarf auch auf deine persönliche Expertise zurückgreifen zu können.</p>
<p>Dir bleibt zu wünschen, dass deine Erwartungen und Pläne in Mannheim im neuen Umfeld in Erfüllung gehen. Dazu wünschen dir alle Genoss:innen vom Ortsverband Schriesheim-Hirschberg alles Gute und viel Erfolg!</p>
<p><i>Die Linke Ortsverband Schriesheim-Hirschberg – der Vorstand</i></p>
<p><i>Karla Heister-Aceituno, Florian Deckert und Christopher Till</i></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/linke-schriesheim-hirschberg-verabschiedung-merve.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29224</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:25:08 +0100</pubDate>
                <title>Landtagswahl 2026: Die Linke bleibt engagiert für euch</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/landtagswahl-2026-linke-bleibt-engagiert/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Auch wenn es am 8. März nicht für unseren Einzug in den Stuttgarter Landtag geklappt hat. Die Linke ist in Schriesheim und Hirschberg stark aufgestellt. Unser Einsatz für soziale Politik vor Ort geht deshalb natürlich weiter!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl 2026 hat es für Die Linke in Baden-Württemberg leider nicht gereicht, in den Landtag einzuziehen. Trotz viel Zuspruch an Haustüren, Infoständen und bei Veranstaltungen sowie guter Umfragewerte bis kurz vor der Wahl blieb unser Endergebnis am 8. März unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das ist enttäuschend für uns – und für die vielen Menschen in unseren Gemeinden, die sich eine starke soziale Opposition im Landtag gewünscht haben. Unser besonderer Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich in den vergangenen Monaten engagiert und uns ihr Vertrauen geschenkt haben.</p>
<p>Gleichzeitig stimmt uns hoffnungsvoll, dass unsere Partei im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg auf über 10.000 aktive Mitglieder angewachsen ist. So viele Linke waren wir noch nie im Ländle. Auch in Schriesheim und Hirschberg durften wir viele neue Interessierte sowie engagierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter bei uns begrüßen. Diese Menschen haben sich einer konsequent sozialen Politik verschrieben – und das macht Mut für die Zukunft.</p>
<p>Unsere Arbeit in Baden-Württemberg bleibt auch in den kommenden fünf Jahren unverzichtbar. Denn die alte Regierungskoalition wird voraussichtlich auch die Neue sein – und die bestehenden Probleme nicht mit neuen Impulsen angehen. Wir machen uns deshalb weiterhin für bezahlbares Wohnen, einen starken öffentlichen Nahverkehr, gerechte Löhne und konsequenten Klimaschutz stark, der nicht zu Lasten der Menschen mit kleinen Einkommen geht. Auch außerhalb des Landtags – direkt hier vor Ort in unseren Gemeinden.</p>
<p>Wir freuen uns über alle, die diesen Weg weiterhin mit uns gehen. Unsere kommenden Termine findet ihr wie gewohnt in den Gemeindeblättern sowie auf unserer Website.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/hier-ist-die-linke-tasche.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29145</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 17:27:01 +0100</pubDate>
                <title>Linke fordern: Wohnraum zurückgewinnen, Mieten deckeln</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/wohnraum-zurueckgewinnen-mieten-deckeln/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Rund 30 Menschen folgten am 14. Februar 2026 der Einladung der Linken Schriesheim-Hirschberg, um über eine der drängendsten Fragen der Region zu diskutieren: Wer kann sich das Wohnen in Schriesheim überhaupt noch leisten? In der Mehrzweckhalle diskutierten die Linken-Politiker:innen Justus Heine, Kim-Sophie Bohnen und Sahra Mirow vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg mit Interessierten aus Schriesheim und den umliegenden Gemeinden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>„Mieten im Neubau kann sich die Kassiererin aus Schriesheim nicht leisten“</h2>
<p>In ihrer Einführung zum Thema zeigten die Schriesheimer Ortsvorstände Karla Heister-Aceituno und Christopher Till die soziale Schieflage in der Stadt deutlich auf. Schriesheim ist mit seiner Lage an der Bergstraße, guter Verkehrsanbindung und lebendiger Stadtkultur attraktiv – doch für viele kaum bezahlbar. Anhand eines Beispiels wurde das Problem greifbar: Eine alleinerziehende Mutter mit 1.600 bis 2.000 Euro netto muss für eine durchschnittliche Wohnung inzwischen 1.050 bis 1.350 Euro im Monat zahlen. „Da bleibt kaum Geld zum Leben – und oft bleibt nur der Wegzug,“ so das Fazit. Die Linke machte klar:Das ist sozial ungerecht. Und ohne eine soziale Wohnungspolitik droht Schriesheim, an Vielfalt und Lebendigkeit zu verlieren.</p>
<p><a href="https://justus.menschenzuerst.de/" target="_top" class="link">Justus Heine</a>, Direktkandidat zur Landtagswahl im Wahlkreis Weinheim, kritisierte in seinem Beitrag die Vorstellung, Neubaugebiete würden automatisch zu bezahlbarem Wohnraum führen. Mit Blick auf das <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/buergerentscheid-rennaecker-innenentwicklung/" target="_blank" class="link-extern">Neubaugebiet in Hirschberg</a> sagte er: „Die Mieten im Neubau kann sich die Kassiererin aus Schriesheim mit Sicherheit nicht leisten.“ Stattdessen brauche es entschlossene Maßnahmen, um bestehenden Wohnraum zu nutzen: „In <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/" target="_top" class="link">Dossenheim</a> haben wir es geschafft, dass der <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/aktuelles/news/erfolg-fuer-dossenheimer-wohnungspolitik/" target="_blank" class="link-extern">Leerstand systemisch erfasst wird</a> – auch mit Unterstützung der anderen Parteien. Das bringt mehr, als auf der grünen Wiese immer weiter zu bauen.“</p>
<h2>Linke in den Landtag – für eine neue Initiative zum bundesweiten Mietendeckel</h2>
<p><a href="https://kim.menschenzuerst.de/" target="_top" class="link">Kim-Sophie Bohnen</a> stellte heraus, welche Hebel eine starke Linke im Landtag von Baden-Württemberg hätte. „Über eine Bundesratsinitiative können wir einen bundesweiten Mietendeckel auf den Weg bringen. Das ist der entscheidende Schritt, um Mieten endlich zu deckeln“, betonte die Spitzenkandidatin der Linken zur Landtagswahl 2026.</p>
<p>Die zentrale Frage, wie bezahlbarer Wohnraum entstehen kann, beantwortete <a href="https://dielinke-hd.de/kreisverband/wir-im-bundestag-sahra-mirow/" target="_top" class="link">Sahra Mirow</a> mit einem klaren Plädoyer für eine starke öffentliche Hand. „Die öffentliche Hand hat im Vergleich zu privaten Unternehmen ganz andere Möglichkeiten. Sie kann Kredite über 50 statt 20 Jahre strecken und muss keine Gewinne für Anteilseigner erwirtschaften. So kommen wir zu Quadratmeterpreisen von 10 oder 12 Euro – statt 17 Euro und mehr.“ Der immer wieder geforderte Bürokratieabbau sei hingegen kein Garant für mehr bezahlbaren Wohnraum. Mirow stellte klar: „Ich bin kein Fan vom Bauturbo. Dass Auflagen wegfallen führt am Ende dazu, dass die, die es sich ohnehin leisten können, Einfamilienhäuser auf der grünen Wiese bauen.“</p>
<h2>Viel Zuspruch – doch Gesprächsbedarf bleibt</h2>
<p>Vertretende anderer Parteien nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil, was zu einer lebendigen Diskussion führte. Die geplante Stunde verging schnell, der Gesprächsbedarf jedoch nicht: Nach einer kurzen Pause tauschten sich viele Gäste mit den Redner:innen im Saal weiter aus. Der Ortsverband Schriesheim-Hirschberg freute sich indes nicht nur über neue Kontakte, sondern sogar frische Eintritte in die Partei.</p>
<p>Florian Deckert, Mitglied des Ortsvorstands, zog ein positives Fazit: „Dass sich trotz Fasching und Valentinstag so viele Menschen bei uns eingefunden haben, zeigt, wie sehr das Thema Wohnen brennt. Gerade an der Bergstraße wird die Schere zwischen Arm und Reich besonders sichtbar. Deshalb werden wir als Linke weiter Druck machen und nach Lösungen suchen – hier vor Ort, genauso wie im Landtag und im Bundestag.“</p>
<p><strong>Weiter geht es direkt diese Woche bei den Genoss:innen in der Nachbargemeinde Dossenheim. Am 19.02.26 diskutieren Justus Heine und Sahra Mirow hier mit der Bundestagsabgeordneten Katalin Glennburg unter dem Motto „Wohnen mit Links – Alternativen zu Mietwucher und Wohnungsknappheit“. Los geht es um 18:30 Uhr im Museumsscheuer.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/wohnen-schriesheim-veranstaltung-linke-2.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28993</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 17:59:21 +0100</pubDate>
                <title>Diskussion: Wohnen in Schriesheim – Recht oder Privileg?</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/diskussion-wohnen-schriesheim-recht-privileg/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>In Schriesheim steigen die Mieten seit Jahren stark an, für viele Menschen wird Wohnen zur existenziellen Belastung. Der Ortsverband Schriesheim-Hirschberg der Partei Die Linke lädt zur Diskussionsveranstaltung mit Justus Heine, Kim-Sophie Bohnen und Sahra Mirow vor der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Schriesheim ist wohlhabend – und teuer</h2>
<p>Schriesheim gehört zu den wohlhabendsten Städten an der Bergstraße – und gleichzeitig zu den teuersten. Allein in den vergangenen vier Jahren ist der durchschnittliche Mietspiegel um fast 20 Prozent gestiegen. Dabei liegt er konstant über dem Schnitt des Rhein-Neckar-Kreises. Für viele Menschen wird Wohnen damit zur existenziellen Belastung: Wer in Vollzeit zum Mindestlohn arbeitet, muss inzwischen häufig mehr als die Hälfte für die Miete aufbringen. Und auch durchschnittliche Gehälter spüren, wie stark die Wohnkosten ihren Geldbeutel belasten.</p>
<h2>Dramatische Folgen für die Menschen und die Gemeinde</h2>
<p>Die Folgen sind dramatisch: Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen werden aus der Stadt verdrängt. Sie verlieren ihr soziales Umfeld, ihre Anbindung an medizinische Versorgung, psychotherapeutische Angebote, Bildung und Kultur. Und als Gemeinde verliert Schriesheim dabei Vielfalt, Fähigkeiten und Lebendigkeit. Denn wenn Wohnen zum Luxus wird, ist das nicht nur sozial ungerecht, sondern schadet der ganzen Stadtgesellschaft.</p>
<h2>Linke diskutieren vor der Landtagswahl 2026</h2>
<p>Wie kann Schriesheim wieder ein Ort werden, an dem sich alle Menschen ein Zuhause leisten können? Und welche politischen Weichen müssen dafür gestellt werden? Darüber sprechen vor der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg:</p><ul class="list-normal"><li><a href="https://justus.menschenzuerst.de/" target="_top" class="link"><strong>Justus Heine</strong></a>, Direktkandidat der Linken im Wahlkreis Weinheim</li><li><a href="https://kim.menschenzuerst.de/" target="_top" class="link"><strong>Kim-Sophie Bohnen</strong></a>, Spitzenkandidatin der Linken in Baden-Württemberg</li><li><a href="/kreisverband/wir-im-bundestag-sahra-mirow/" target="_top" class="link"><strong>Sahra Mirow</strong></a><strong>,</strong> Bundestagsabgeordnete der Linken für den Wahlkreis Heidelberg</li></ul><p><strong>Datum</strong>: Samstag, 14.02.2026 | Beginn: 18.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: Mehrzweckhalle Schriesheim</p>
<p><strong>Eintritt frei.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/wohnen-schriesheim-recht-privileg.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28984</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:20:35 +0100</pubDate>
                <title>Staatsterrorismus stoppen - Solidarität mit den Menschen im Iran und Rojava! </title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/staatsterrorismus-stoppen-solidaritaet-mit-den-menschen-im-iran-und-rojava/</link>
                <author>Die Linke Heidelberg</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Menschen im Nahen und Mittleren Osten kommen nicht zur Ruhe. Während der Genozid an den Palästinenser*innen im Gaza-Streifen kein klares Ende findet, steht die Autonome Administration Nord- und Ostsyrien (AANES/Rojava) einmal wieder unter Belagerung. Es droht die ethnische Säuberung ganzer Landstriche. Schon jetzt sind Hunderttausende auf der Flucht. Gleichzeitig endete das Aufbegehren gegen das Mullah-Regime im Iran zum Jahreswechsel in einem blutigen Massaker: in gerade einmal 48 Stunden ermordeten die staatlichen Repressionskräfte mindestens 10.000, wahrscheinlich sogar weit mehr als 30.000 Menschen. Sowohl im Iran als auch in Syrien gehören die Kurd*innen dabei zu der Bevölkerungsgruppe, welche am schwersten von den staatlichen Verbrechen betroffen sind.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der ganze Nahe und Mittlerer Osten ordnet sich gerade neu. Egal ob Palästina, Syrien oder der Iran: ultranationalistische und islamistische Kräfte der Region versuchen ihre Interessen in der sichern, indem sie die Menschen, die sich ihnen widersetzen mit Staatsterror überziehen. Bei all diesen Verbrechen schaut der Westen weg, reagiert bestenfalls zögerlich und halbherzig oder ist nicht selten sogar der Komplize im Hintergrund: so wird etwa die Sanktionierung der iranischen Revolutionsgarden durch nicht wenige EU-Staaten blockiert und der syrische Übergangspräsident und Ex-Terrorist Ahmed Al-Sharaa wird durch den Westen legitimiert und durch die Zahlung von Aufbauhilfen für Syrien gestützt. An die ebenfalls in die Angriffe verwickelte Türkei liefert Deutschland weiterhin ohne Hemmungen massenhaft Waffen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Während vielen europäischen Staaten der Iran weiterhin als wichtiger Wirtschaftspartner gilt, wird im Falle Syriens von Seiten der Bundesregierung versucht, die Illusion einer neuen Stabilität nach Ende des Bürgerkrieges zu erzeugen, um dorthin möglichst viele Menschen abschieben zu können. Nicht selten werden von den Regierungen des Westens hierfür die Verbrechen in der Region geleugnet oder aber den Opfern des Staatsterrors für ihre Verfolgung eine Mitschuld gegeben.</p>
<p class="text-justify">Die fehlende Solidarität im Westen erleben wir auch hierzulande: so wird etwa der im Iran verhasste Sohn des einstigen Schahs hierzulande in den Leitmedien als möglicher künftiger Herrscher über den Iran hochgejubelt. Menschen, die öffentlich sich solidarisch mit den Palästinenser*innen erklären, werden sanktioniert und die kurdische Freiheitsbewegung wird ungeachtet des derzeit stattfindenden Friedensprozesses zwischen der PKK und dem türkischen Staat hierzulande weiterhin massiv kriminalisiert.</p>
<p class="text-justify">Wir verweigern uns dieser Logik der Ignoranz, Entsolidarisierung und Empathielosigkeit. Stattdessen setzen wir uns ein: für echte Solidarität mit den Menschen der Region, für einen Schutz ihrer unveräußerlichen Menschenrechte und für ein friedliches Zusammenleben aller Völker und Religionen.</p>
<p class="text-justify"><strong>Wir fordern:</strong></p><ul class="list-normal"><li><p class="text-justify">Stoppt den Staatsterrorismus! Die Waffen müssen schweigen. Das Recht der Menschen für ein besseres Leben zu protestieren, muss geschützt werden.&nbsp;</p></li><li><p class="text-justify">Unabhängige Untersuchungen und Zugang für humanitäre Hilfslieferungen</p></li><li><p class="text-justify">Kein Aufwerten oder Stützen von staatlichen Akteuren, welche die Menschenrechte missachten</p></li><li><p class="text-justify">Revolutionsgarden auf die EU-Terrorliste setzen&nbsp;</p></li><li><p class="text-justify">politische Gefangene unterstützen</p></li><li><p class="text-justify">humanitäre Hilfe ausbauen&nbsp;</p></li><li><p class="text-justify">gezielte Sanktionen gegen die Verantwortlichen verhängen – ohne die Zivilbevölkerung zu treffen.&nbsp;</p></li><li><p class="text-justify">Abschiebestopp für Syrien und den Iran. Erleichterte Schutzprogramme für Iraner*innen</p></li><li><p class="text-justify">Ein Ende der Kriminalisierung von Solidaritätsbewegungen und der kurdischen Freiheitsbewegung hierzulande. Friedensprozesse mit aller Kraft unterstützen.</p></li></ul><p class="text-justify"><strong>Demonstrationskonsens</strong></p>
<p class="text-justify">Die Demonstration wird veranstaltet von der Linken Heidelberg in Kooperation mit den Kurdischen Studierenden Heidelberg und Hamseda together. Flaggen von Nationalstaaten sind auf der Kundgebung nicht gestattet. Die Veranstalter*innen behalten sich das Recht vor Personen mit derartigen Flaggen von der Versammlung auszuschließen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28601</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 13:49:50 +0100</pubDate>
                <title>Am 8. März: Eine Stimme für Die Linke, eine Stimme für Justus Heine</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/landtagswahl-2026-justus-heine/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Am 8. März 2026 wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag – und als Ortsverband Schriesheim-Hirschberg setzen wir uns für eine starke linke Stimme in Stuttgart ein. Zum ersten Mal gilt das reformierte Wahlrecht, was bedeutet: Jugendliche ab 16 Jahren dürfen abstimmen und Wähler:innen haben zwei Stimmen. Wir werben um eure Erststimme für unseren Direktkandidaten Justus Heine sowie eure Zweitstimme für Die Linke.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Direktkandidat Justus Heine: Die echten Probleme wieder ins Zentrum rücken</h2>
<p><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/mitglieder/#c33983" target="_top" class="link">Justus Heine</a> (25) aus <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/" target="_top" class="link">Dossenheim</a> macht klar, warum es im Landtag von Baden-Württemberg eine starke linke Stimme braucht: „Ich bin in die Linke eingetreten, um dem wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland und Europa entschieden entgegenzutreten. Viele Probleme haben ihren Ursprung in wirtschaftlicher Ungleichheit und Verteilungsfragen. Eine linke Partei muss konsequente Sozialpolitik machen und die Debatten in unserem Land wieder auf die echten Probleme lenken – anstatt sich in symbolpolitischen Ablenkungen zu verlieren.</p>
<p>Aktuell sind Linke bundesweit an Haustüren unterwegs, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Wir fragen nach ihren Alltagsproblemen, was sich verändern muss und wie man diese Veränderungen erreichen kann. Nach über 800.000 Hausbesuchen – von Berlin bis Konstanz – kristallisieren sich vier zentrale Probleme heraus:</p>
<p>Zu hohe Mieten, teure und fehlende Kinderbetreuung, Inflation und der zu teure Wocheneinkauf, lange Wartezeiten für medizinische Behandlungen.</p>
<p>Auch in Schriesheim und Dossenheim haben wir an über 400 Haustüren geklingelt und viele Gespräche geführt. Besonders die ersten drei Themen hören wir fast überall. Während in der Politik derzeit viel über Migration und Grenzkontrollen gesprochen wird, kommen die realen Probleme der Menschen kaum vor. Das ist kein Zufall – das hat System.</p>
<p>Ich möchte mit der Linken die Alltagsprobleme der Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken und konkrete Lösungen aufzeigen. Gerade in Baden-Württemberg sind öffentliche Debatten über soziale Ungleichheit wichtiger denn je: 15 % der Menschen hier gelten als armutsgefährdet, bei Kindern sind es inzwischen fast 20 %. Auch in Schriesheim ist das leider Realität.</p>
<p>Im März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg – und <strong>die Chancen stehen gut, dass Die Linke erstmals in den Landtag einzieht</strong>. Ich freue mich darauf, als Direktkandidat für unsere Region im Wahlkreis Weinheim zu kämpfen – und die sozialen Probleme immer wieder ins Zentrum der politischen Debatte zu rücken!“</p>
<h2>Baden-Württemberg bezahlbar machen – ohne Ausrede</h2>
<p>Baden-Württemberg ist ein reiches Bundesland. Doch viele Aufgaben landen bei den Kommunen, ohne dass genügend Mittel bereitstehen. Für unsere Gemeinden braucht es deshalb eine starke soziale Stimme im Landtag. Wir setzen uns für konkrete Verbesserungen ein, die den Alltag der Menschen hier direkt betreffen:</p>
<p>• <strong>Bezahlbares Wohnen ohne Mietenwahnsinn</strong>: Wir wollen jährlich 20.000 Sozialwohnungen durch eine Landeswohnbaugesellschaft schaffen und Leerstand konsequent bekämpfen. Über den Bundesrat setzen wir uns für einen bundesweiten Mietendeckel ein.</p>
<p>• <strong>Kostenfreie Bildung, mehr Lehrkräfte</strong>: Gebührenfreie Bildung von Kitas, über Schulen bis zu den Hochschulen schaffen echte Chancengleichheit. Außerdem müssen sofort mehr Lehrkräfte eingestellt werden, damit Unterricht auch wirklich verlässlich stattfindet.</p>
<p>• <strong>Mobilität auf dem Land</strong>: Bus und Bahn müssen zuverlässig im 30-Minuten-Takt fahren. Ein besserer Nahverkehr stärkt die Lebensqualität und sichert Arbeitsplätze – auch bei uns vor Ort.</p>
<p>• <strong>Gesundheitsversorgung sichern</strong>: Wir stoppen Krankenhausschließungen – Kliniken gehören in die öffentliche Hand. Wir starten eine Personaloffensive in der Pflege, denn bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne sind überfällig.</p>
<p>• <strong>Gute Arbeit und Solidarität</strong>: Wir stärken zukunftssichere Jobs mit mehr Tarifbindung und fairen Löhnen. Geflüchtete dürfen außerdem nicht als Sündenböcke für eine verfehlte Sozialpolitik dienen: Wir stehen für Teilhabe statt Ausgrenzung.</p>
<p><i>Die Linke Ortsverband Schriesheim-Hirschberg - der Vorstand</i><br><i>Merve K., Karla Heister-Aceituno, Florian Deckert und Christopher Till</i></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/justus-heine-die-linke-schriesheim-hirschberg.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28524</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 20:11:55 +0100</pubDate>
                <title> Bundesweite Wahlkampf-Aktionswoche in Heidelberg </title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/heidelberg/bundesweite-wahlkampf-aktionswoche-in-heidelberg/</link>
                <author>Die Linke Heidelberg</author>
                <description>19. bis 25. Januar 2026 | Wir laden Genoss*innen aus dem gesamten Bundesgebiet zur Wahlkampf-Aktionswoche nach Heidelberg ein. Gemeinsam wollen wir eine kraftvolle, sichtbare und mobilisierende Kampagne auf die Beine stellen. Jetzt anmelden!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28509</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 12:42:53 +0100</pubDate>
                <title>Nachtragshaushalt 2026: Fairness, Priorisierung und Transparenz fehlen</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/nachtragshaushalt-2026-fairness-priorisierung-und-transparenz-fehlen/</link>
                <author>Die Linke Heidelberg</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke / Bunte Linke im Heidelberger Gemeinderat fordert deutliche Änderungen an den Vorgaben für den Nachtragshaushalt 2026. Der aktuelle Entwurf verfehlt zentrale Anforderungen an soziale Gerechtigkeit, ökologische Verantwortung und demokratische Transparenz.</p>
<p>Notwendig sind klare politische Prioritäten statt pauschaler Sparmaßnahmen. Dazu zählen die Aufhebung des Einstellungsstopps, eine Erhöhung der Gewerbesteuer sowie eine verlässliche Finanzierung des Gewaltschutzes, insbesondere für Frauenhausplätze, Frauen helfen Frauen und den Frauennotruf.</p>
<p>Der Preis des Sozialtickets bei Heidelberg Mobility darf nicht über 39 Euro im Monat steigen. HD Mobility ist soziale Daseinsvorsorge und zugleich ein wichtiger Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz.</p>
<p>Gleichzeitig sieht Die Linke / Bunte Linke erhebliches Einsparpotenzial beim Theater und beim Kongresszentrum. Weitere Budgeterhöhungen für das Kongresszentrum werden abgelehnt; die Zuschüsse sollen auf maximal 5,7 Millionen Euro begrenzt bleiben. Während dort über Millionenbeträge entschieden wird, werden bei freien Trägern aus Kultur und Sozialem Kürzungen im Bereich weniger tausend Euro diskutiert.</p>
<p>Kritisch bewertet die Fraktion den bisherigen Haushaltsprozess. Nicht alle Gemeinderatsmitglieder konnten sich an nicht-öffentlichen Arbeitsgruppen beteiligen, und die Zivilgesellschaft wurde nicht einbezogen. Vereine und Bevölkerung hatten keine reale Möglichkeit zur Mitwirkung. Die Fraktion fordert daher eine verbindliche Bürgerbeteiligung bei Haushaltsdebatten.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28479</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 14:10:09 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke verhilft Mieter*innen zu ihrem Recht. Mietwucher-App startet für Heidelberg</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/die-linke-verhilft-mieterinnen-zu-ihrem-recht-mietwucher-app-startet-fuer-heidelberg/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Mietwucher-App der Fraktion Die Linke im Bundestag wird heute für die fünf besonders von Mietwucher betroffenen Groß- und Unistädte Heidelberg, Mannheim, Stuttgart Karlsruhe und Tübingen freigeschaltet. Sahra Mirow, Heidelberger Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Soziales Wohnen der linken Bundestagsfraktion, erklärt hierzu: „In Baden-Württemberg herrscht ein Mietennotstand. Immer weniger Menschen können sich die viel zu hohen Mieten noch leisten.“ Zu dieser unsäglichen Situation tragen auch Wuchermieten bei. Das sind illegale Mieten, die die ortsüblichen Vergleichsmiete um mindestens 20 Prozent übersteigen und damit eine Ordnungswidrigkeit darstellen. Mieten, die über 50 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, gelten dabei sogar als Straftat.&nbsp;</p>
<p>Anfang November verfehlte ein Antrag der Linken für eine vereinfachte Verfolgung von Mietwucher die notwendige Mehrheit im Bundestag. Kim Sophie Bohnen, Spitzenkandidatin der Linken zur Landtagswahl und Heidelberger Direktkandidatin, erklärt hierzu: „Die anderen Parteien sind nicht gewillt, sich diesem Thema ernsthaft zu widmen. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass Die Linke Bundestagsfraktion nun ein praktisches Instrument zur Verfügung stellt, um Mieter*innen ganz konkret zu helfen. Wir werden die kommenden Monate nicht nur für den Landtagswahlkampf nutzen, sondern auch um derart praktische Instrumente bekanntzumachen, mit denen wir den Mieter*innen unmittelbar helfen können.“</p>
<p>„Zu lange haben dreiste Vermieter*innen die Heidelberger*innen abgezockt. Unter <a href="https://mietwucher.app/" target="_blank" rel="noreferrer">mietwucher.app</a> können Betroffene nun erstmals einfach herausfinden, ob sie von besonders hohen Mieten betroffen sind, und diese an das zuständige Amt melden. Viele Menschen werden ihre Miete senken können oder dürfen sogar einen Teil ihrer Miete zurückfordern,“ so Mirow abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28450</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 22:19:48 +0100</pubDate>
                <title>Innenentwicklung bleibt zentrale Aufgabe</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/buergerentscheid-rennaecker-innenentwicklung/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Knappes Ergebnis beim Bürgerentscheid zum Neubaugebiet Rennäcker – unsere Pressemitteilung vom 30.11.2025.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Hirschbergerinnen und Hirschberger haben sich im Bürgerentscheid am 30. November 2025 knapp für das Neubaugebiet Rennäcker ausgesprochen. Dieses Ergebnis gilt es zu respektieren. Zugleich zeigt die deutliche Nähe der beiden Lager, wie umstritten das Projekt in der Bevölkerung ist.&nbsp;</i></p>
<h2>Bürgerbeteiligung muss sich deutlich verbessern</h2>
<p>Fast die Hälfte der Abstimmenden hat sich gegen das Neubaugebiet positioniert. Diese knappe Entscheidung sollte auch den Befürwortern im Gemeinderat ein Signal sein, ihre bisherige Vorgehensweise kritisch zu prüfen und die Bürgerbeteiligung künftig deutlich zu verbessern.</p>
<h2>Wohnraum ist in Hirschberg vorhanden – und muss nutzbar gemacht werden</h2>
<p>Für uns als Linke steht fest: Auch mit der Aufstellung eines Bebauungsplans darf die Innenentwicklung nicht ins Hintertreffen geraten. In beiden Ortsteilen stehen mehr als 200 Wohnungen und Häuser leer – Wohnraum, der vorhanden ist, aber entweder nicht bezahlbar oder nicht bedarfsgerecht gestaltet ist. Hier braucht es politische Eingriffe, damit die Mieten sinken und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen wieder Zugang zu Wohnraum bekommen. Gleichzeitig müssen Umbau, Sanierung und eine bessere Anpassung bestehender Gebäude an die Bedürfnisse der Bevölkerung vorangetrieben werden.<br>Die Belebung der Ortskerne und die Nutzung bestehender Potenziale müssen weiterhin oberste kommunale Priorität haben.</p>
<h2>Ortsverband begleitet weitere Entwicklung kritisch und konstruktiv</h2>
<p>Beim Fortschreiten des Neubauprojekts Rennäcker werden wir zwei Aspekte besonders im Blick behalten:</p><ol><li>Ob dort wirklich bezahlbarer Wohnraum entsteht – und nicht überwiegend teure Eigentums- oder Mietobjekte, die am Bedarf vieler Hirschbergerinnen und Hirschberger vorbeigehen. </li><li>Ob ökologische Kriterien konsequent eingehalten werden. Die Flächenversiegelung bedeutet einen dauerhaften Eingriff in Natur und Landschaft. Umso wichtiger ist es, Ressourcen zu schonen, klima- und bodenschonend zu bauen und Kompensation ernst zu nehmen.</li></ol><p><strong>Als Ortsverband Schriesheim-Hirschberg der Linken werden die weitere Entwicklung kritisch und konstruktiv begleiten – denn Hirschberg braucht eine sozial gerechte und ökologisch verantwortliche Wohnraumentwicklung.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/rennaecker-leutershausen.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28449</guid>
                <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 21:58:49 +0100</pubDate>
                <title>Schriesheimer Linke mit Infostand in Heddesheim</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/schriesheimer-linke-mit-infostand-in-heddesheim/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Wie in Schriesheim vor noch einem halben Jahr, ist Die Linke in Heddesheim noch nicht als Ortsverband vertreten. Um die Politik unserer Partei auch dort bekannt zu machen, pilgerte eine kleine Truppe von Schriesheimern vor den Edeka im Zentrum der Nachbargemeinde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Begrüßt wurden wir mit dem Spruch: "Schön, dass ihr hier seid!" Immer wieder erfahren wir, wie froh viele Menschen darüber sind, dass sich eine Partei klar gegen die konservativen und populistischen Strömungen stellt. Auch ein ehemaliges Grünes Gemeindemitglied verweilte lange an unserem Stand.</p>
<p>Im Großen und Ganzen sind wir mit unserem ersten Besuch in Heddesheim sehr zufrieden. Durch den Zuspruch vor Ort sind wir entschlossen, in Zukunft auch hier sowie in <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/ladenburg/" target="_top" class="link">Ladenburg</a> eine stärkere Präsenz und feste Strukturen für Die Linke zu entwickeln.</p>
<p><i>Christopher Till für Die Linke, Ortsverband Schriesheim-Hirschberg</i></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/infostand-heddesheim-1.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28444</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 20:12:11 +0100</pubDate>
                <title>Für bezahlbare Wohnungen statt Neubau um jeden Preis</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/bezahlbare-wohnungen-statt-neubau/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Online-Diskussion mit Luigi Pantisano und Justus Heine bestätigt Kritik am Neubaugebiet Rennäcker</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>In einer </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiete-wohnraum-flaechenverbrauch-online-diskussion/" target="_blank" class="link-extern"><i>Online-Veranstaltung am 26. November 2025</i></a><i> mit Luigi Pantisano (Die Linke, MdB für Stuttgart und Konstanz) und </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/mitglieder/#c33983" target="_top" class="link"><i>Justus Heine</i></a><i> (Die Linke, Kreisrat und Gemeinderat aus </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/" target="_top" class="link"><i>Dossenheim</i></a><i>) wurde deutlich: Das geplante </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiet-rennaecker-hirschberg-leutershausen/" target="_blank" class="link-extern"><i>Neubaugebiet Rennäcker</i></a><i> bietet keine Lösung für die Wohnungsfrage in Hirschberg.</i></p>
<h2>„Wohnraum ist da – aber er ist nicht bezahlbar“</h2>
<p>Der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano machte klar, dass die Mieten durch Neubau grundsätzlich teurer sind als Mieten in Bestandswohnungen. Ein Neubaugebiet treibt so auch die örtlichen Vergleichsmieten weiter nach oben. Mit Blick auf den Bevölkerungsrückgang in der Gemeinde und vorhandenen Leerstand sagte Pantisano: <i>„Wohnraum ist da – aber er ist nicht bezahlbar. Ich bin für bezahlbare Wohnungen, nicht einfach für Neubau um jeden Preis. Die Politik muss in den Markt eingreifen, damit die Mieten sinken.“</i></p>
<h2>„Wir müssen sanieren, umbauen und Leerstand bekämpfen“</h2>
<p>Kreis- und Gemeinderat Justus Heine betonte, dass die Wohnungsfrage nicht durch immer neue Versiegelung beantwortet werden könne.<br><i>„Auch unsere Kommunen werden von der Landesregierung in die Pflicht genommen, Klimaziele einzuhalten und Flächenversiegelung zu stoppen. Die Lösung der Wohnungskrise kann deshalb nicht „Bauen, Bauen, Bauen“ sein. Wir müssen stattdessen unsere in den Kommunen vorhandene Bausubstanz sanieren, nach dem Bedarf der Bevölkerung umbauen und Leerstand bekämpfen.“</i></p>
<p class="text-gross"><strong>Die Linke Schriesheim-Hirschberg bekräftigt daher ihre Haltung: Wir stimmen beim Bürgerentscheid am 30. November 2025 mit „Ja“ – und damit gegen das Neubaugebiet Rennäcker.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/bezahlbare-wohnungen-statt-neubau-linke.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28438</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 20:58:14 +0100</pubDate>
                <title>Gute Gespräche &amp; Unterstützung in Leutershausen</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/gute-gespraeche-unterstuetzung-in-leutershausen/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Bei eisigen Temperaturen und schönstem Sonnenschein waren wir am 22. November 2025 an der Markthalle von Leutershausen. Unser erster Infostand in der Gemeinde gab uns Gelegenheit, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt standen die kommunalen Themen, die Hirschberg bewegen – allen voran der <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiet-rennaecker-hirschberg-leutershausen/" target="_top" class="link-extern">Bürgerentscheid am 30. November</a>. Wir stimmen beim Entscheid mit JA und damit gegen das Neubaugebiet Rennäcker. Warum? Weil wir Wohnraum sozial, ökologisch und gemeinwohlorientiert schaffen wollen – ohne wertvolle Flächen zu versiegeln, dafür mit konsequenter Nutzung von Leerstand, Erhalt der Ortskerne und echter Bürgerbeteiligung</p>
<p>Für die Landtagswahl 2026 sammelten wir Unterschriften, damit Die Linke im Wahlkreis Weinheim auf den Stimmzettel kommt. Hier hat uns die Unterstützung aus Leutershausen – über die Parteigrenzen hinweg – besonders gefreut.</p>
<p>Mit so viel Zuspruch im Rücken sind wir motiviert für unsere kommenden Aktionen in den Gemeinden. Am 29. November kommen wir mit unserem Infostand nach Heddesheim – und natürlich werden wir in naher Zukunft in auch Hirschberg-Großsachsen Präsenz zeigen.</p>
<p>Florian Deckert für Die Linke, Ortsverband Schriesheim-Hirschberg</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/hirschberg-leutershausen-infostand-buergerentscheid.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28420</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:42:40 +0100</pubDate>
                <title>Neubaugebiete – zwischen Wohnraum &amp; Flächenverbrauch</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/newz/news/neubaugebiete-wohnraum-flaechenverbrauch-online-diskussion/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Zoom-Diskussion am 26.11.25 | Neubaugebiete sollen Wohnraum schaffen und dadurch den Mietmarkt entlasten. Doch sie verschlingen Böden, Natur und kommunales Geld. Wie kommen wir raus aus diesem Widerspruch?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Online-Diskussion am 26. November 2025 sprechen wir darüber mit <a href="https://luigipantisano.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><strong>Luigi Pantisano</strong></a> (MdB, Abgeordneter der Linken für Stuttgart und Konstanz) und <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/mitglieder/#c33983" target="_top" class="link"><strong>Justus Heine</strong></a> (Gemeinderat &amp; Kreisrat für <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/" target="_top" class="link">Die Linke Dossenheim</a>). Gemeinsam diskutieren wir, wie ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und kommunale Planung zusammengehen können – und wo Neubau an Grenzen stößt.</p>
<p>Luigi wird in einem kurzen Impulsvortrag von seiner Arbeit im Stuttgarter Stadtrat rund um die Konfliktgelder Stadtplanung und Ökologie berichten. Justus gibt einen Einblick zum geplanten Neubaugebiet <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiet-rennaecker-hirschberg-leutershausen/" target="_blank" class="link-extern">in Hirschberg-Leutershausen</a>. Anschließend öffnen wir die Runde für Fragen und Diskussionen.&nbsp;</p>
<p><strong>Der Zugangslink zur Online-Veranstaltung ist auf Anfrage </strong><a href="mailto:schriesheim@dielinke-rnk.de?subject=Online-Diskussion%20Neubaugebiete%3A%20Anfrage%20Zoom-Link" title="mailto:schriesheim@dielinke-rnk.de"><strong><u>per E-Mail</u></strong></a><strong> beim Ortsverband Die Linke Schriesheim-Hirschberg erhältlich. Alle am Thema Interessierten sind herzlich eingeladen.</strong></p>
<p><strong>Termin</strong>: 26.11.25 / 17.00 - 18:30 Uhr<br><strong>Ort</strong>: Online (Zoom)</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/linke-schriesheim-hirschberg-neubau-flaechenverbrauch.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


