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            <title>Die Linke Kreisverband Heidelberg: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Heidelberg</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:44:03 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 18:44:03 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-29906</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:44:32 +0200</pubDate>
                <title>Bürgerbegehren gegen Neubaugebiet am Schlittweg</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/buergerbegehren-gegen-neubaugebiet-am-schlittweg/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Wie kann ich das Bürgerbegehren für einen Bürgerentscheid gegen das Neubaugebiet am Schlittweg unterstützen? Hier sind drei Möglichkeiten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Liebe Schriesheimer Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br>&nbsp;</h2>
<p>Die Linke Schriesheim-Hirschberg unterstützt das Bürgerbegehren für einen Bürgerentscheid gegen das <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/ein-neubaugebiet-am-schlittweg-loest-kein-problem/" target="_blank" class="link-extern">Neubaugebiet südlich des Schlittwegs</a>. Wenn auch ihr das Bürgerbegehren unterstützen möchten, gibt es mindestens drei Möglichkeiten, sich in die Unterschriftenlisten einzutragen:&nbsp;</p><ol><li>Ihr kommz samstags auf den Wochenmarkt und unterschreibt am Infostand der Initiative.</li><li>Es klingelt jemand bei euch an der Haustür und ihr unterschreibt.</li><li>Ihr ladet euch die Liste <a href="https://dielinke-hd.de/fileadmin/kreise/kv-heidelberg/UForm_BB_Schriesheim.pdf" target="_blank" class="link-extern"><strong>hier</strong></a> herunter, druckt sie aus und unterschreibt. Dann müsst ihr sie nur noch bei einer der drei Vertrauenspersonen abgeben. Die Vertrauenspersonen sind auf der Liste aufgeführt.</li></ol><p>Wir freuen uns über eure Unterstützung!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29848</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 10:11:54 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Wir müssen bestehende Häuser besser nutzen, anstatt neue zu bauen&quot;</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/schlittweg-stefan-flaig-veranstaltung/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Rückblick auf Vortrag &amp; Diskussion mit Stefan Flaig am 23. Juli 2026 im Weingut Wehweck Schriesheim</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Ob in Schriesheim ein </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/ein-neubaugebiet-am-schlittweg-loest-kein-problem/" target="_blank" class="link-extern"><i>Neubaugebiet südlich des Schlittwegs</i></a><i> entstehen soll, darüber berät aktuell der Gemeinderat. Während die Kosten des Prüfprozesses sich auf mittlerweile bis zu 135.000 Euro belaufen, bleibt die Frage, ob das Projekt überhaupt Wohnraum-Probleme lösen kann. Der Geograph und Experte für Siedlungsentwicklung Stefan Flaig (Ökonsult Stuttgart) sagt: ganz klar Nein. Am 23. Juli 2026 führte er bei einem Vortrag mit anschließender Diskussion aus, warum – und welche Lösungen stattdessen angegangen werden müssen.</i></p>
<h2>“Die Wohnungsnot ist in Wahrheit eine Wohnungspreisnot”</h2>
<p>Gut 30 interessierte Schriesheimerinnen und Schriesheimer hatten sich ab 19 Uhr im Weingut Wehweck versammelt. <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/mitglieder/#c33983" target="_top" class="link">Justus Heine</a>, Kreistagsabgeordneter für Die Linke, hatte zur Veranstaltung eingeladen und übergab nach einer kurzen Begrüßung an Stefan Flaig. Dieser machte zum Einstieg klar, dass der demografische Wandel der entscheidende Faktor ist. „Die Wohnungsnot ist in Wahrheit eine Wohnungspreisnot“, fasste Flaig zusammen. „Der Wohnraum, den wir brauchen, ist bereits vorhanden. Er ist nur zu schlecht verteilt und zu teuer.“</p>
<p>Grund dafür ist vor allem unsere alternde Gesellschaft, das veranschaulichte der Experte an aktuellen Zensus-Daten. So sind mehr als drei Viertel aller Immobilien in Schriesheim Ein- oder Zweifamilienhäuser. Davon werden 40 Prozent von nur einer Person bewohnt. Daher kommt auch die hohe durchschnittliche Wohnfläche von über 90 m² pro Person. Junge Familien finden hingegen keinen passenden Wohnraum für die Haushaltsgründung. Für ältere Menschen, die sich räumlich verkleinern wollen, werden gleichzeitig selbst kleine Wohnungen durch den angespannten Mietmarkt immer unerschwinglicher.</p>
<h2>Leerstände sind schlichtweg unsozial</h2>
<p>Die Lösung dafür ist laut Stefan Flaig jedoch mitnichten, einfach neue Häuser zu bauen. „In 40 Jahren Beschäftigung mit dem Thema habe ich bisher noch nie erlebt, dass ein Neubaugebiet die Mietpreise oder auch nur die Immobilienpreise gesenkt hat“, sagte er. Stattdessen ist laut Flaig Kommunikation der Schlüssel – zwischen Eigentümern, Erben, Senioren, jungen Familien und Gemeindeverwaltung. „Wir müssen bestehende Häuser besser nutzen, anstatt neue zu bauen“, fasste er zusammen. Leerstände seien hingegen schlichtweg unsozial. „Denn die zahlen alle Bürgerinnen und Bürger laufend mit – für die Unterhaltung ungenutzter Abwasser- und Stromanschlüsse sowie zusätzliche für den Neubau, plus einen steigenden Mietspiegel.“</p>
<p><strong>Wir bedanken uns herzlich bei Stefan Flaig für die wichtigen Impulse und hoffen, dass der Gemeinderat der Stadt Schriesheim diese berücksichtigt.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29807</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:35:39 +0200</pubDate>
                <title>Braucht Schriesheim ein Neubaugebiet am Schlittweg?</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/schriesheim-schlittweg-stefan-flaig/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Vortrag &amp; Diskussion mit Stefan Flaig · 23. Juli 2026, 19:00 Uhr · Weingut Wehweck, Schriesheim</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>In Schriesheim steigen die Mieten seit Jahren stark an, bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Gleichzeitig wird im Gemeinderat diskutiert, ob ein Neubaugebiet südlich des Schlittwegs entstehen soll. Dafür wird Ende Juli über die Vergabe eines teuren Prüfprozesses entschieden – während das Prinzip „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ offenbar ins Hintertreffen gerät.&nbsp;</i></p>
<h2>Vortrag &amp; Diskussion mit Stefan Flaig</h2>
<p>Stefan Flaig (Ökonsult Stuttgart) ist Geograph und Experte für Siedlungsentwicklung. Am 23. Juli 2026 lädt der Kreistagsabgeordnete Justus Heine (Die Linke) ihn für einen Vortrag nach Schriesheim ein, in dem Stefan Flaig die aktuelle Situation des Wohnungsbestandes in Schriesheim kritisch beleuchtet und deren Konsequenzen für das geplante Neubaugebiet darstellt.</p>
<h3><strong>Folgende Fragen stehen dabei unter anderem im Fokus</strong>:</h3><ul class="list-normal"><li>Senkt unterschiedsloses „Bauen, bauen, bauen“ wirklich die Mietpreise? Kann in teurem Neubau tatsächlich bezahlbarer Wohnraum entstehen?</li><li>Welche Art von Wohnraum wird heute und in Zukunft wirklich gebraucht? Wird der in einem Neubaugebiet gebaut?</li><li>Wie passt Neubau auf der grünen Wiese zum Ziel „Innenentwicklung vor Außenentwicklung?</li><li>Wie sollte eine – auch wirtschaftlich und sozial – nachhaltige Siedlungsplanung aussehen?</li><li>Und nicht zu vergessen: Welche Folgen hat der demografische Wandel auf den Immobilienmarkt?</li></ul><p>Stefan Flaig wird in einem 45-minütigen Vortrag auf diese und weitere Punkte eingehen. Anschließend hat das Publikum Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen und in die Diskussion zu gehen.</p>
<h2>Termin &amp; Ort</h2>
<p><strong>Datum</strong>: Donnerstag, 23.07.2026 | Beginn: 19.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: Weingut Wehweck, Talstraße 4, 69198 Schriesheim</p>
<p><strong>Eintritt frei.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29583</guid>
                <pubDate>Sat, 30 May 2026 15:33:58 +0200</pubDate>
                <title>Ein Neubaugebiet am Schlittweg löst kein Problem</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/ein-neubaugebiet-am-schlittweg-loest-kein-problem/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Die Linke im Ortsverband Schriesheim-Hirschberg steht einem Neubaugebiet südlich des Schlittwegs kritisch gegenüber. Aus unserer Sicht muss – gemäß der Leitlinie im Baugesetzbuch &quot;Innenentwicklung vor Außenentwicklung&quot; – zunächst das Potenzial aus dem bereits vorliegenden Innenentwicklungskonzept der Stadt Schriesheim ausgeschöpft werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Doppelbelastung der Verwaltung bremst Innenentwicklung aus</h2>
<p>Deshalb lehnen wir den in der letzten Gemeinderatssitzung gefassten Grundsatzbeschluss für den vorgesehenen Prozess ab. Die Verwaltung kann aus Kapazitätsgründen nicht gleichzeitig am vom Gemeinderat beschlossenen Prozess mitwirken und zusätzlich die Innenentwicklung vorantreiben. Letzteres sollte aber aktuell klar Priorität haben.</p>
<p>Dass diese Doppelbelastung der Verwaltung nicht möglich ist, muss allen Fraktionen klar gewesen sein, die für den Prozess gestimmt haben. Wir befürchten deshalb, dass die Zuschreibung für diesen Prozess als "ergebnisoffen" nicht wirklich zutrifft. Mit dem Entscheid <strong>für</strong> den Prozess hat sich der Gemeinderat <strong>gegen</strong> die konsequente Verfolgung der Innenentwicklung gemäß dem Innenentwicklungskonzept entschieden.</p>
<h2>Kein bezahlbarer Wohnraum, kein finanzieller Vorteil durch Zuzug</h2>
<p>Zwei Erzählungen im Zusammenhang mit dem Thema halten aus unserer Sicht einer realistischen Einschätzung der Situation nicht stand:</p>
<p><strong>1.</strong> Dass hier im potenziellen Neubaugebiet bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll.&nbsp;<br>&nbsp;Uns kann aber niemand erklären, wie das ohne erhebliche Belastung der städtischen Finanzen verwirklicht werden könnte. Die Erfahrung zeigt vielmehr: Teurer Neubau bedeutet hohe Mieten und hohe Kaufpreise, die den ohnehin schon hohen Mietspiegel weiter antreiben.</p>
<p><strong>2.</strong> Dass die Gemeinde durch den Zuzug neuer Bürgerinnen und Bürger finanziell profitieren würde und sich die Finanzlage der Gemeindekasse damit verbessern würde.&nbsp;<br>&nbsp;Wenn man sich dazu Studien und Zahlen aus vergleichbaren Situationen anderer Kommunen genau anschaut, ist ein solcher finanzieller Vorteil mittel- bis langfristig schlichtweg nicht vorhanden.</p>
<p>Beiden Erzählungen wirkt&nbsp;zudem&nbsp;entgegen, dass sich im potenziellen Neubaugebiet keine Grundstücke im Besitz der Gemeinde befinden.</p>
<h2>Widerspruch innerhalb der Befürworter</h2>
<p>Weiterhin schließen sich die beiden Ansätze aus unserer Sicht gegenseitig aus. Die Schaffung von sozialem, bezahlbarem Wohnraum würde die Gemeinde Geld kosten, wogegen das Neubaugebiet als angebliche Finanzspritze für die Gemeinde eben keinen bezahlbaren Wohnraum schaffen würde.</p>
<p>Wir werden den Verlauf des Prozesses weiterhin sehr kritisch begleiten und dabei auch auf diesen Widerspruch energisch hinweisen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29528</guid>
                <pubDate>Sun, 10 May 2026 16:17:34 +0200</pubDate>
                <title>Johanna Kohler neu im Vorstand der Linken Schriesheim-Hirschberg</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/johanna-kohler-neu-im-vorstand-der-linken-schriesheim-hirschberg/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Mit dem Wegzug von Merve Küçük Adanali war seit April 2026 ein Platz im Vorstand des Ortsverbands Schriesheim-Hirschberg der Linken nicht besetzt. Auf der Mitgliederversammlung am 7. Mai wurde nun Johanna Kohler aus Schriesheim als neues Vorstandsmitglied gewählt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Johannes Themen: Mentale Gesundheit, sichtbare und unsichtbare Behinderung sowie Arbeitslosigkeit</h2>
<p>Acht wahlberechtigte Mitglieder sowie ein interessierter Gast versammelten sich am Donnerstagabend im Weingut Wehweck in Schriesheim. Johanna „Lulu“ Kohler, die sich bereits seit 2025 im Ortsverband engagiert, wurde einstimmig in den Vorstand gewählt. „Als Betroffene setze ich mich schon seit einigen Jahren für die Awareness in den Themen mentale Gesundheit, sichtbare und unsichtbare Behinderung sowie Arbeitslosigkeit und ihre psychischen Auswirkungen ein“, sagt die 34-jährige Schriesheimerin. „Ich freue mich sehr darüber, mich nun auch im Vorstand für die Vergessenen und Übersehenen stark machen zu können – und mich natürlich weiterhin ehrenamtlich zu engagieren. Ich danke meinen Genoss*Innen innerhalb sowie ausserhalb des Ortsverbandes herzlichst für die überwältigende Unterstützung!“</p>
<h2>Was Schriesheim bewegt: Neubaugebiet, kommunale Wärmeplanung, Glasfaser-Ausbau</h2>
<p>Auch weitere aktuelle Themen aus den Gemeinden waren Thema bei der Mitgliederversammlung. Ganz oben stand das derzeit im Schriesheimer Gemeinderat diskutierte Neubaugebiet südlich des Schlittwegs. Den Prozess werden wir als Partei kritisch begleiten und auch unsere Erfahrungen rund um den Bürgerentscheid in Leutershausen einbringen. Die kommunale Wärmeplanung samt Klimaschutzkonzept sowie der Glasfaser-Ausbau in Schriesheim sind zusätzliche Projekte, in denen wir uns künftig als Ortsverband einbringen werden.</p>
<p><i>Die Linke Ortsverband Schriesheim-Hirschberg - der Vorstand</i><br><i>Johanna Kohler, Karla Heister-Aceituno, Florian Deckert und Christopher Till</i></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29395</guid>
                <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 09:45:54 +0200</pubDate>
                <title>Danke, Merve!</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/danke-merve/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Liebe Merve, liebe Genossin, wir vom Ortsverband Schriesheim-Hirschberg der Partei Die Linke möchten uns bei dir ganz herzlich bedanken. Du hast die Gründung unseres Ortsverbandes maßgeblich mit vorangetrieben und unterstützt. Seither warst du im Vorstand aktiv und hast dich mit vollem Engagement eingebracht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Deine Expertise im sozialen Bereich, die du aus deiner beruflichen Tätigkeit als Jugendhilfeplanerin und Gesundheitsberichterstatterin mitbringst, sowie deine immer sachliche, aber dabei aufrüttelnde Argumentation zeichnen dich aus. Du hast immer klar und deutlich für deine Positionen Stellung bezogen. Der Rhein-Neckar-Zeitung hast du gesagt, gerechte Bildung und Chancengleichheit für alle jungen Menschen stünden im Fokus deines politischen Engagements. Damit hast du für die politische Arbeit hier vor Ort in Schriesheim und Hirschberg einen überaus wertvollen Beitrag geleistet.&nbsp;</p>
<p>Es ist schade für uns als Ortsverband Schriesheim-Hirschberg, dass du uns jetzt Richtung Mannheim verlässt. Wir beglückwünschen aber die <a href="https://www.dielinke-ma.de/startseite/" target="_blank" class="link-extern">Mannheimer Linke</a>, die mit dir eine starke und kompetente Mitstreiterin bekommt. Vielleicht dürfen wir uns auch in Zukunft mal über einen Text von dir für das Mitteilungsblatt der Stadt Schriesheim und das Mitteilungsblatt der Gemeinde Hirschberg an der Bergstraße freuen. Wir hoffen, weiterhin mit dir in Kontakt zu bleiben und bei Bedarf auch auf deine persönliche Expertise zurückgreifen zu können.</p>
<p>Dir bleibt zu wünschen, dass deine Erwartungen und Pläne in Mannheim im neuen Umfeld in Erfüllung gehen. Dazu wünschen dir alle Genoss:innen vom Ortsverband Schriesheim-Hirschberg alles Gute und viel Erfolg!</p>
<p><i>Die Linke Ortsverband Schriesheim-Hirschberg – der Vorstand</i></p>
<p><i>Karla Heister-Aceituno, Florian Deckert und Christopher Till</i></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29224</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:25:08 +0100</pubDate>
                <title>Landtagswahl 2026: Die Linke bleibt engagiert für euch</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/landtagswahl-2026-linke-bleibt-engagiert/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Auch wenn es am 8. März nicht für unseren Einzug in den Stuttgarter Landtag geklappt hat. Die Linke ist in Schriesheim und Hirschberg stark aufgestellt. Unser Einsatz für soziale Politik vor Ort geht deshalb natürlich weiter!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Landtagswahl 2026 hat es für Die Linke in Baden-Württemberg leider nicht gereicht, in den Landtag einzuziehen. Trotz viel Zuspruch an Haustüren, Infoständen und bei Veranstaltungen sowie guter Umfragewerte bis kurz vor der Wahl blieb unser Endergebnis am 8. März unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das ist enttäuschend für uns – und für die vielen Menschen in unseren Gemeinden, die sich eine starke soziale Opposition im Landtag gewünscht haben. Unser besonderer Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die sich in den vergangenen Monaten engagiert und uns ihr Vertrauen geschenkt haben.</p>
<p>Gleichzeitig stimmt uns hoffnungsvoll, dass unsere Partei im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg auf über 10.000 aktive Mitglieder angewachsen ist. So viele Linke waren wir noch nie im Ländle. Auch in Schriesheim und Hirschberg durften wir viele neue Interessierte sowie engagierte Mitstreiterinnen und Mitstreiter bei uns begrüßen. Diese Menschen haben sich einer konsequent sozialen Politik verschrieben – und das macht Mut für die Zukunft.</p>
<p>Unsere Arbeit in Baden-Württemberg bleibt auch in den kommenden fünf Jahren unverzichtbar. Denn die alte Regierungskoalition wird voraussichtlich auch die Neue sein – und die bestehenden Probleme nicht mit neuen Impulsen angehen. Wir machen uns deshalb weiterhin für bezahlbares Wohnen, einen starken öffentlichen Nahverkehr, gerechte Löhne und konsequenten Klimaschutz stark, der nicht zu Lasten der Menschen mit kleinen Einkommen geht. Auch außerhalb des Landtags – direkt hier vor Ort in unseren Gemeinden.</p>
<p>Wir freuen uns über alle, die diesen Weg weiterhin mit uns gehen. Unsere kommenden Termine findet ihr wie gewohnt in den Gemeindeblättern sowie auf unserer Website.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29145</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 17:27:01 +0100</pubDate>
                <title>Linke fordern: Wohnraum zurückgewinnen, Mieten deckeln</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/wohnraum-zurueckgewinnen-mieten-deckeln/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Rund 30 Menschen folgten am 14. Februar 2026 der Einladung der Linken Schriesheim-Hirschberg, um über eine der drängendsten Fragen der Region zu diskutieren: Wer kann sich das Wohnen in Schriesheim überhaupt noch leisten? In der Mehrzweckhalle diskutierten die Linken-Politiker:innen Justus Heine, Kim-Sophie Bohnen und Sahra Mirow vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg mit Interessierten aus Schriesheim und den umliegenden Gemeinden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>„Mieten im Neubau kann sich die Kassiererin aus Schriesheim nicht leisten“</h2>
<p>In ihrer Einführung zum Thema zeigten die Schriesheimer Ortsvorstände Karla Heister-Aceituno und Christopher Till die soziale Schieflage in der Stadt deutlich auf. Schriesheim ist mit seiner Lage an der Bergstraße, guter Verkehrsanbindung und lebendiger Stadtkultur attraktiv – doch für viele kaum bezahlbar. Anhand eines Beispiels wurde das Problem greifbar: Eine alleinerziehende Mutter mit 1.600 bis 2.000 Euro netto muss für eine durchschnittliche Wohnung inzwischen 1.050 bis 1.350 Euro im Monat zahlen. „Da bleibt kaum Geld zum Leben – und oft bleibt nur der Wegzug,“ so das Fazit. Die Linke machte klar:Das ist sozial ungerecht. Und ohne eine soziale Wohnungspolitik droht Schriesheim, an Vielfalt und Lebendigkeit zu verlieren.</p>
<p><a href="https://justus.menschenzuerst.de/" target="_top" class="link">Justus Heine</a>, Direktkandidat zur Landtagswahl im Wahlkreis Weinheim, kritisierte in seinem Beitrag die Vorstellung, Neubaugebiete würden automatisch zu bezahlbarem Wohnraum führen. Mit Blick auf das <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/buergerentscheid-rennaecker-innenentwicklung/" target="_blank" class="link-extern">Neubaugebiet in Hirschberg</a> sagte er: „Die Mieten im Neubau kann sich die Kassiererin aus Schriesheim mit Sicherheit nicht leisten.“ Stattdessen brauche es entschlossene Maßnahmen, um bestehenden Wohnraum zu nutzen: „In <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/" target="_top" class="link">Dossenheim</a> haben wir es geschafft, dass der <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/aktuelles/news/erfolg-fuer-dossenheimer-wohnungspolitik/" target="_blank" class="link-extern">Leerstand systemisch erfasst wird</a> – auch mit Unterstützung der anderen Parteien. Das bringt mehr, als auf der grünen Wiese immer weiter zu bauen.“</p>
<h2>Linke in den Landtag – für eine neue Initiative zum bundesweiten Mietendeckel</h2>
<p><a href="https://kim.menschenzuerst.de/" target="_top" class="link">Kim-Sophie Bohnen</a> stellte heraus, welche Hebel eine starke Linke im Landtag von Baden-Württemberg hätte. „Über eine Bundesratsinitiative können wir einen bundesweiten Mietendeckel auf den Weg bringen. Das ist der entscheidende Schritt, um Mieten endlich zu deckeln“, betonte die Spitzenkandidatin der Linken zur Landtagswahl 2026.</p>
<p>Die zentrale Frage, wie bezahlbarer Wohnraum entstehen kann, beantwortete <a href="https://dielinke-hd.de/kreisverband/wir-im-bundestag-sahra-mirow/" target="_top" class="link">Sahra Mirow</a> mit einem klaren Plädoyer für eine starke öffentliche Hand. „Die öffentliche Hand hat im Vergleich zu privaten Unternehmen ganz andere Möglichkeiten. Sie kann Kredite über 50 statt 20 Jahre strecken und muss keine Gewinne für Anteilseigner erwirtschaften. So kommen wir zu Quadratmeterpreisen von 10 oder 12 Euro – statt 17 Euro und mehr.“ Der immer wieder geforderte Bürokratieabbau sei hingegen kein Garant für mehr bezahlbaren Wohnraum. Mirow stellte klar: „Ich bin kein Fan vom Bauturbo. Dass Auflagen wegfallen führt am Ende dazu, dass die, die es sich ohnehin leisten können, Einfamilienhäuser auf der grünen Wiese bauen.“</p>
<h2>Viel Zuspruch – doch Gesprächsbedarf bleibt</h2>
<p>Vertretende anderer Parteien nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil, was zu einer lebendigen Diskussion führte. Die geplante Stunde verging schnell, der Gesprächsbedarf jedoch nicht: Nach einer kurzen Pause tauschten sich viele Gäste mit den Redner:innen im Saal weiter aus. Der Ortsverband Schriesheim-Hirschberg freute sich indes nicht nur über neue Kontakte, sondern sogar frische Eintritte in die Partei.</p>
<p>Florian Deckert, Mitglied des Ortsvorstands, zog ein positives Fazit: „Dass sich trotz Fasching und Valentinstag so viele Menschen bei uns eingefunden haben, zeigt, wie sehr das Thema Wohnen brennt. Gerade an der Bergstraße wird die Schere zwischen Arm und Reich besonders sichtbar. Deshalb werden wir als Linke weiter Druck machen und nach Lösungen suchen – hier vor Ort, genauso wie im Landtag und im Bundestag.“</p>
<p><strong>Weiter geht es direkt diese Woche bei den Genoss:innen in der Nachbargemeinde Dossenheim. Am 19.02.26 diskutieren Justus Heine und Sahra Mirow hier mit der Bundestagsabgeordneten Katalin Glennburg unter dem Motto „Wohnen mit Links – Alternativen zu Mietwucher und Wohnungsknappheit“. Los geht es um 18:30 Uhr im Museumsscheuer.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-28993</guid>
                <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 17:59:21 +0100</pubDate>
                <title>Diskussion: Wohnen in Schriesheim – Recht oder Privileg?</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/diskussion-wohnen-schriesheim-recht-privileg/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>In Schriesheim steigen die Mieten seit Jahren stark an, für viele Menschen wird Wohnen zur existenziellen Belastung. Der Ortsverband Schriesheim-Hirschberg der Partei Die Linke lädt zur Diskussionsveranstaltung mit Justus Heine, Kim-Sophie Bohnen und Sahra Mirow vor der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Schriesheim ist wohlhabend – und teuer</h2>
<p>Schriesheim gehört zu den wohlhabendsten Städten an der Bergstraße – und gleichzeitig zu den teuersten. Allein in den vergangenen vier Jahren ist der durchschnittliche Mietspiegel um fast 20 Prozent gestiegen. Dabei liegt er konstant über dem Schnitt des Rhein-Neckar-Kreises. Für viele Menschen wird Wohnen damit zur existenziellen Belastung: Wer in Vollzeit zum Mindestlohn arbeitet, muss inzwischen häufig mehr als die Hälfte für die Miete aufbringen. Und auch durchschnittliche Gehälter spüren, wie stark die Wohnkosten ihren Geldbeutel belasten.</p>
<h2>Dramatische Folgen für die Menschen und die Gemeinde</h2>
<p>Die Folgen sind dramatisch: Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen werden aus der Stadt verdrängt. Sie verlieren ihr soziales Umfeld, ihre Anbindung an medizinische Versorgung, psychotherapeutische Angebote, Bildung und Kultur. Und als Gemeinde verliert Schriesheim dabei Vielfalt, Fähigkeiten und Lebendigkeit. Denn wenn Wohnen zum Luxus wird, ist das nicht nur sozial ungerecht, sondern schadet der ganzen Stadtgesellschaft.</p>
<h2>Linke diskutieren vor der Landtagswahl 2026</h2>
<p>Wie kann Schriesheim wieder ein Ort werden, an dem sich alle Menschen ein Zuhause leisten können? Und welche politischen Weichen müssen dafür gestellt werden? Darüber sprechen vor der Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg:</p><ul class="list-normal"><li><a href="https://justus.menschenzuerst.de/" target="_top" class="link"><strong>Justus Heine</strong></a>, Direktkandidat der Linken im Wahlkreis Weinheim</li><li><a href="https://kim.menschenzuerst.de/" target="_top" class="link"><strong>Kim-Sophie Bohnen</strong></a>, Spitzenkandidatin der Linken in Baden-Württemberg</li><li><a href="/kreisverband/wir-im-bundestag-sahra-mirow/" target="_top" class="link"><strong>Sahra Mirow</strong></a><strong>,</strong> Bundestagsabgeordnete der Linken für den Wahlkreis Heidelberg</li></ul><p><strong>Datum</strong>: Samstag, 14.02.2026 | Beginn: 18.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: Mehrzweckhalle Schriesheim</p>
<p><strong>Eintritt frei.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-28601</guid>
                <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 13:49:50 +0100</pubDate>
                <title>Am 8. März: Eine Stimme für Die Linke, eine Stimme für Justus Heine</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/landtagswahl-2026-justus-heine/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Am 8. März 2026 wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag – und als Ortsverband Schriesheim-Hirschberg setzen wir uns für eine starke linke Stimme in Stuttgart ein. Zum ersten Mal gilt das reformierte Wahlrecht, was bedeutet: Jugendliche ab 16 Jahren dürfen abstimmen und Wähler:innen haben zwei Stimmen. Wir werben um eure Erststimme für unseren Direktkandidaten Justus Heine sowie eure Zweitstimme für Die Linke.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Direktkandidat Justus Heine: Die echten Probleme wieder ins Zentrum rücken</h2>
<p><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/mitglieder/#c33983" target="_top" class="link">Justus Heine</a> (25) aus <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/" target="_top" class="link">Dossenheim</a> macht klar, warum es im Landtag von Baden-Württemberg eine starke linke Stimme braucht: „Ich bin in die Linke eingetreten, um dem wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland und Europa entschieden entgegenzutreten. Viele Probleme haben ihren Ursprung in wirtschaftlicher Ungleichheit und Verteilungsfragen. Eine linke Partei muss konsequente Sozialpolitik machen und die Debatten in unserem Land wieder auf die echten Probleme lenken – anstatt sich in symbolpolitischen Ablenkungen zu verlieren.</p>
<p>Aktuell sind Linke bundesweit an Haustüren unterwegs, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Wir fragen nach ihren Alltagsproblemen, was sich verändern muss und wie man diese Veränderungen erreichen kann. Nach über 800.000 Hausbesuchen – von Berlin bis Konstanz – kristallisieren sich vier zentrale Probleme heraus:</p>
<p>Zu hohe Mieten, teure und fehlende Kinderbetreuung, Inflation und der zu teure Wocheneinkauf, lange Wartezeiten für medizinische Behandlungen.</p>
<p>Auch in Schriesheim und Dossenheim haben wir an über 400 Haustüren geklingelt und viele Gespräche geführt. Besonders die ersten drei Themen hören wir fast überall. Während in der Politik derzeit viel über Migration und Grenzkontrollen gesprochen wird, kommen die realen Probleme der Menschen kaum vor. Das ist kein Zufall – das hat System.</p>
<p>Ich möchte mit der Linken die Alltagsprobleme der Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken und konkrete Lösungen aufzeigen. Gerade in Baden-Württemberg sind öffentliche Debatten über soziale Ungleichheit wichtiger denn je: 15 % der Menschen hier gelten als armutsgefährdet, bei Kindern sind es inzwischen fast 20 %. Auch in Schriesheim ist das leider Realität.</p>
<p>Im März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg – und <strong>die Chancen stehen gut, dass Die Linke erstmals in den Landtag einzieht</strong>. Ich freue mich darauf, als Direktkandidat für unsere Region im Wahlkreis Weinheim zu kämpfen – und die sozialen Probleme immer wieder ins Zentrum der politischen Debatte zu rücken!“</p>
<h2>Baden-Württemberg bezahlbar machen – ohne Ausrede</h2>
<p>Baden-Württemberg ist ein reiches Bundesland. Doch viele Aufgaben landen bei den Kommunen, ohne dass genügend Mittel bereitstehen. Für unsere Gemeinden braucht es deshalb eine starke soziale Stimme im Landtag. Wir setzen uns für konkrete Verbesserungen ein, die den Alltag der Menschen hier direkt betreffen:</p>
<p>• <strong>Bezahlbares Wohnen ohne Mietenwahnsinn</strong>: Wir wollen jährlich 20.000 Sozialwohnungen durch eine Landeswohnbaugesellschaft schaffen und Leerstand konsequent bekämpfen. Über den Bundesrat setzen wir uns für einen bundesweiten Mietendeckel ein.</p>
<p>• <strong>Kostenfreie Bildung, mehr Lehrkräfte</strong>: Gebührenfreie Bildung von Kitas, über Schulen bis zu den Hochschulen schaffen echte Chancengleichheit. Außerdem müssen sofort mehr Lehrkräfte eingestellt werden, damit Unterricht auch wirklich verlässlich stattfindet.</p>
<p>• <strong>Mobilität auf dem Land</strong>: Bus und Bahn müssen zuverlässig im 30-Minuten-Takt fahren. Ein besserer Nahverkehr stärkt die Lebensqualität und sichert Arbeitsplätze – auch bei uns vor Ort.</p>
<p>• <strong>Gesundheitsversorgung sichern</strong>: Wir stoppen Krankenhausschließungen – Kliniken gehören in die öffentliche Hand. Wir starten eine Personaloffensive in der Pflege, denn bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne sind überfällig.</p>
<p>• <strong>Gute Arbeit und Solidarität</strong>: Wir stärken zukunftssichere Jobs mit mehr Tarifbindung und fairen Löhnen. Geflüchtete dürfen außerdem nicht als Sündenböcke für eine verfehlte Sozialpolitik dienen: Wir stehen für Teilhabe statt Ausgrenzung.</p>
<p><i>Die Linke Ortsverband Schriesheim-Hirschberg - der Vorstand</i><br><i>Merve K., Karla Heister-Aceituno, Florian Deckert und Christopher Till</i></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 22:19:48 +0100</pubDate>
                <title>Innenentwicklung bleibt zentrale Aufgabe</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/buergerentscheid-rennaecker-innenentwicklung/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Knappes Ergebnis beim Bürgerentscheid zum Neubaugebiet Rennäcker – unsere Pressemitteilung vom 30.11.2025.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>Die Hirschbergerinnen und Hirschberger haben sich im Bürgerentscheid am 30. November 2025 knapp für das Neubaugebiet Rennäcker ausgesprochen. Dieses Ergebnis gilt es zu respektieren. Zugleich zeigt die deutliche Nähe der beiden Lager, wie umstritten das Projekt in der Bevölkerung ist.&nbsp;</i></p>
<h2>Bürgerbeteiligung muss sich deutlich verbessern</h2>
<p>Fast die Hälfte der Abstimmenden hat sich gegen das Neubaugebiet positioniert. Diese knappe Entscheidung sollte auch den Befürwortern im Gemeinderat ein Signal sein, ihre bisherige Vorgehensweise kritisch zu prüfen und die Bürgerbeteiligung künftig deutlich zu verbessern.</p>
<h2>Wohnraum ist in Hirschberg vorhanden – und muss nutzbar gemacht werden</h2>
<p>Für uns als Linke steht fest: Auch mit der Aufstellung eines Bebauungsplans darf die Innenentwicklung nicht ins Hintertreffen geraten. In beiden Ortsteilen stehen mehr als 200 Wohnungen und Häuser leer – Wohnraum, der vorhanden ist, aber entweder nicht bezahlbar oder nicht bedarfsgerecht gestaltet ist. Hier braucht es politische Eingriffe, damit die Mieten sinken und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen wieder Zugang zu Wohnraum bekommen. Gleichzeitig müssen Umbau, Sanierung und eine bessere Anpassung bestehender Gebäude an die Bedürfnisse der Bevölkerung vorangetrieben werden.<br>Die Belebung der Ortskerne und die Nutzung bestehender Potenziale müssen weiterhin oberste kommunale Priorität haben.</p>
<h2>Ortsverband begleitet weitere Entwicklung kritisch und konstruktiv</h2>
<p>Beim Fortschreiten des Neubauprojekts Rennäcker werden wir zwei Aspekte besonders im Blick behalten:</p><ol><li>Ob dort wirklich bezahlbarer Wohnraum entsteht – und nicht überwiegend teure Eigentums- oder Mietobjekte, die am Bedarf vieler Hirschbergerinnen und Hirschberger vorbeigehen. </li><li>Ob ökologische Kriterien konsequent eingehalten werden. Die Flächenversiegelung bedeutet einen dauerhaften Eingriff in Natur und Landschaft. Umso wichtiger ist es, Ressourcen zu schonen, klima- und bodenschonend zu bauen und Kompensation ernst zu nehmen.</li></ol><p><strong>Als Ortsverband Schriesheim-Hirschberg der Linken werden die weitere Entwicklung kritisch und konstruktiv begleiten – denn Hirschberg braucht eine sozial gerechte und ökologisch verantwortliche Wohnraumentwicklung.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 21:58:49 +0100</pubDate>
                <title>Schriesheimer Linke mit Infostand in Heddesheim</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/schriesheimer-linke-mit-infostand-in-heddesheim/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Wie in Schriesheim vor noch einem halben Jahr, ist Die Linke in Heddesheim noch nicht als Ortsverband vertreten. Um die Politik unserer Partei auch dort bekannt zu machen, pilgerte eine kleine Truppe von Schriesheimern vor den Edeka im Zentrum der Nachbargemeinde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Begrüßt wurden wir mit dem Spruch: "Schön, dass ihr hier seid!" Immer wieder erfahren wir, wie froh viele Menschen darüber sind, dass sich eine Partei klar gegen die konservativen und populistischen Strömungen stellt. Auch ein ehemaliges Grünes Gemeindemitglied verweilte lange an unserem Stand.</p>
<p>Im Großen und Ganzen sind wir mit unserem ersten Besuch in Heddesheim sehr zufrieden. Durch den Zuspruch vor Ort sind wir entschlossen, in Zukunft auch hier sowie in <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/ladenburg/" target="_top" class="link">Ladenburg</a> eine stärkere Präsenz und feste Strukturen für Die Linke zu entwickeln.</p>
<p><i>Christopher Till für Die Linke, Ortsverband Schriesheim-Hirschberg</i></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-28444</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 20:12:11 +0100</pubDate>
                <title>Für bezahlbare Wohnungen statt Neubau um jeden Preis</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/bezahlbare-wohnungen-statt-neubau/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Online-Diskussion mit Luigi Pantisano und Justus Heine bestätigt Kritik am Neubaugebiet Rennäcker</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><i>In einer </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiete-wohnraum-flaechenverbrauch-online-diskussion/" target="_blank" class="link-extern"><i>Online-Veranstaltung am 26. November 2025</i></a><i> mit Luigi Pantisano (Die Linke, MdB für Stuttgart und Konstanz) und </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/mitglieder/#c33983" target="_top" class="link"><i>Justus Heine</i></a><i> (Die Linke, Kreisrat und Gemeinderat aus </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/" target="_top" class="link"><i>Dossenheim</i></a><i>) wurde deutlich: Das geplante </i><a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiet-rennaecker-hirschberg-leutershausen/" target="_blank" class="link-extern"><i>Neubaugebiet Rennäcker</i></a><i> bietet keine Lösung für die Wohnungsfrage in Hirschberg.</i></p>
<h2>„Wohnraum ist da – aber er ist nicht bezahlbar“</h2>
<p>Der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano machte klar, dass die Mieten durch Neubau grundsätzlich teurer sind als Mieten in Bestandswohnungen. Ein Neubaugebiet treibt so auch die örtlichen Vergleichsmieten weiter nach oben. Mit Blick auf den Bevölkerungsrückgang in der Gemeinde und vorhandenen Leerstand sagte Pantisano: <i>„Wohnraum ist da – aber er ist nicht bezahlbar. Ich bin für bezahlbare Wohnungen, nicht einfach für Neubau um jeden Preis. Die Politik muss in den Markt eingreifen, damit die Mieten sinken.“</i></p>
<h2>„Wir müssen sanieren, umbauen und Leerstand bekämpfen“</h2>
<p>Kreis- und Gemeinderat Justus Heine betonte, dass die Wohnungsfrage nicht durch immer neue Versiegelung beantwortet werden könne.<br><i>„Auch unsere Kommunen werden von der Landesregierung in die Pflicht genommen, Klimaziele einzuhalten und Flächenversiegelung zu stoppen. Die Lösung der Wohnungskrise kann deshalb nicht „Bauen, Bauen, Bauen“ sein. Wir müssen stattdessen unsere in den Kommunen vorhandene Bausubstanz sanieren, nach dem Bedarf der Bevölkerung umbauen und Leerstand bekämpfen.“</i></p>
<p class="text-gross"><strong>Die Linke Schriesheim-Hirschberg bekräftigt daher ihre Haltung: Wir stimmen beim Bürgerentscheid am 30. November 2025 mit „Ja“ – und damit gegen das Neubaugebiet Rennäcker.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28438</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 20:58:14 +0100</pubDate>
                <title>Gute Gespräche &amp; Unterstützung in Leutershausen</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/gute-gespraeche-unterstuetzung-in-leutershausen/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Bei eisigen Temperaturen und schönstem Sonnenschein waren wir am 22. November 2025 an der Markthalle von Leutershausen. Unser erster Infostand in der Gemeinde gab uns Gelegenheit, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt standen die kommunalen Themen, die Hirschberg bewegen – allen voran der <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiet-rennaecker-hirschberg-leutershausen/" target="_top" class="link-extern">Bürgerentscheid am 30. November</a>. Wir stimmen beim Entscheid mit JA und damit gegen das Neubaugebiet Rennäcker. Warum? Weil wir Wohnraum sozial, ökologisch und gemeinwohlorientiert schaffen wollen – ohne wertvolle Flächen zu versiegeln, dafür mit konsequenter Nutzung von Leerstand, Erhalt der Ortskerne und echter Bürgerbeteiligung</p>
<p>Für die Landtagswahl 2026 sammelten wir Unterschriften, damit Die Linke im Wahlkreis Weinheim auf den Stimmzettel kommt. Hier hat uns die Unterstützung aus Leutershausen – über die Parteigrenzen hinweg – besonders gefreut.</p>
<p>Mit so viel Zuspruch im Rücken sind wir motiviert für unsere kommenden Aktionen in den Gemeinden. Am 29. November kommen wir mit unserem Infostand nach Heddesheim – und natürlich werden wir in naher Zukunft in auch Hirschberg-Großsachsen Präsenz zeigen.</p>
<p>Florian Deckert für Die Linke, Ortsverband Schriesheim-Hirschberg</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28420</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:42:40 +0100</pubDate>
                <title>Neubaugebiete – zwischen Wohnraum &amp; Flächenverbrauch</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiete-wohnraum-flaechenverbrauch-online-diskussion/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Zoom-Diskussion am 26.11.25 | Neubaugebiete sollen Wohnraum schaffen und dadurch den Mietmarkt entlasten. Doch sie verschlingen Böden, Natur und kommunales Geld. Wie kommen wir raus aus diesem Widerspruch?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Online-Diskussion am 26. November 2025 sprechen wir darüber mit <a href="https://luigipantisano.de/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer"><strong>Luigi Pantisano</strong></a> (MdB, Abgeordneter der Linken für Stuttgart und Konstanz) und <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/mitglieder/#c33983" target="_top" class="link"><strong>Justus Heine</strong></a> (Gemeinderat &amp; Kreisrat für <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/dossenheim/" target="_top" class="link">Die Linke Dossenheim</a>). Gemeinsam diskutieren wir, wie ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und kommunale Planung zusammengehen können – und wo Neubau an Grenzen stößt.</p>
<p>Luigi wird in einem kurzen Impulsvortrag von seiner Arbeit im Stuttgarter Stadtrat rund um die Konfliktgelder Stadtplanung und Ökologie berichten. Justus gibt einen Einblick zum geplanten Neubaugebiet <a href="https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiet-rennaecker-hirschberg-leutershausen/" target="_blank" class="link-extern">in Hirschberg-Leutershausen</a>. Anschließend öffnen wir die Runde für Fragen und Diskussionen.&nbsp;</p>
<p><strong>Der Zugangslink zur Online-Veranstaltung ist auf Anfrage </strong><a href="mailto:schriesheim@dielinke-rnk.de?subject=Online-Diskussion%20Neubaugebiete%3A%20Anfrage%20Zoom-Link" title="mailto:schriesheim@dielinke-rnk.de"><strong><u>per E-Mail</u></strong></a><strong> beim Ortsverband Die Linke Schriesheim-Hirschberg erhältlich. Alle am Thema Interessierten sind herzlich eingeladen.</strong></p>
<p><strong>Termin</strong>: 26.11.25 / 17.00 - 18:30 Uhr<br><strong>Ort</strong>: Online (Zoom)</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28392</guid>
                <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 14:22:35 +0100</pubDate>
                <title>Infostand am 22. November in Leutershausen – wir freuen uns auf euch!</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/infostand-am-22-november-in-leutershausen-wir-freuen-uns-auf-euch/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Am 22. November 2025 sind wir von 10 bis 13 Uhr mit unserem ersten Infostand in Hirschberg-Leutershausen an der Markthalle vor Ort. Wir laden alle Bürger:innen herzlich ein, mit uns ins Gespräch zu kommen – über kommunale Themen, über unsere Arbeit und über das, was euch wichtig ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als noch junger Ortsverband freuen wir uns besonders über Menschen, die sich für unsere Arbeit interessieren oder vielleicht sogar Lust haben, Die Linke in Hirschberg künftig aktiv mitzugestalten. Jede Rückmeldung aus der Bevölkerung hilft uns dabei, politisch an den richtigen Stellen anzusetzen.<br>Bei unseren bisherigen Infoständen in der Region haben wir viele bereichernde Begegnungen erlebt. Am 15. November in Ladenburg erzählte uns ein ehemaliger Mitarbeiter des historischen Archivs spannende Geschichten zur Stadtgeschichte – ein schönes Beispiel dafür, wie viel Wissen und Engagement in unseren Gemeinden steckt.<br>Aktuell sammeln wir außerdem Unterstützungsunterschriften für die Landesliste zur Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg. Dazu waren wir bereits auch mehrfach in Schriesheim auf dem Marktplatz (siehe Bild). Wir freuen uns dabei über jede Unterstützung – oft auch von Menschen außerhalb unserer Partei, die eine klare linke Stimme im Landtag wichtig finden. Ein schönes Zeichen für gegenseitigen Respekt im demokratischen Wettbewerb.<br>Auch die Anliegen aus Gemeinden wie Hirschberg müssen in der Landespolitik gehört werden. Deshalb sind wir gespannt, was euch auf dem Herzen liegt – kommt gerne vorbei!</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28358</guid>
                <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:50:58 +0100</pubDate>
                <title>Warum wir das geplante Neubaugebiet Rennäcker in Hirschberg-Leutershausen ablehnen</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/neubaugebiet-rennaecker-hirschberg-leutershausen/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Der Ortsverband Schriesheim-Hirschberg der Partei Die Linke lehnt das geplante Neubaugebiet Rennäcker in seiner jetzigen Form ab und ruft dazu auf, beim Bürgerentscheid am 30. November 2025 mit Ja zu stimmen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h2>Stadtentwicklung funktioniert nur mit echter Beteiligung</h2>
<p>Ein Projekt, das das Ortsbild über Jahrzehnte prägen wird, braucht ehrliche und umfassende Bürgerbeteiligung – und die hat bislang gefehlt. Sowohl das Ergebnis des Bürgerbegehrens als auch die hitzige Debatte um das Neubaugebiet zeigen deutlich, dass viele Menschen sich bisher nicht ausreichend einbezogen fühlen. Als Linke wollen wir, dass Stadtentwicklung auf einer breiten, demokratischen Basis steht. Darum setzen wir uns für <strong>echte Beteiligungsformate</strong> ein, die die Menschen in Hirschberg von Anfang an abholen, ihre <strong>Vorstellungen und Ideen einbeziehen</strong> und sie somit <strong>aktiv an der Planung beteiligen</strong>. Denn mit einem Neubaugebiet, das bereits vor dem ersten Spatenstich die Gemeinde spaltet, ist der Stadtgemeinschaft in keinem Falle geholfen.</p>
<h2>Innenentwicklung statt Flächenversiegelung</h2>
<p>Die Kosten für das Wohnen – sei es durch Mieten oder den für viele immer unrealistischeren Wunsch eines Eigenheims – müssen sinken. Das ist für die Linke ein zentrales Anliegen und die Schaffung von neuem Wohnraum ist dafür unerlässlich. Die erste Maßnahme sollte in diesem Zusammenhang jedoch sein, die <strong>223 leerstehenden Häuser und Wohnungen</strong> sowie <strong>137 Baulücken</strong> in der Gemeinde zu nutzen. Unsere Nachbargemeinde Dossenheim hat es vorgemacht: Dort wurde fraktionsübergreifend eine <strong>Wohnraumpotenzial-Erfassung</strong> beschlossen, um <strong>gezielt gegen Leerstand vorzugehen</strong> und <strong>bezahlbaren Wohnraum</strong> zu schaffen. So etwas brauchen wir auch in Hirschberg – damit die vorhandenen Gebäude endlich wieder das werden, was sie sein sollen: Wohnraum für Menschen.</p>
<h2>Hirschberg lebendig halten</h2>
<p>Zunehmender Leerstand im Stadtbild darf hingegen kein Zustand sein, an den wir uns einfach gewöhnen. Bei unseren Haustürgesprächen im Frühjahr 2025 haben wir von den Menschen in Hirschberg erfahren: Viele wünschen sich <strong>lebendigere Ortsmitten</strong> mit Treffpunkten und Angeboten für Jung und Alt. Ein riesiges Neubaugebiet am Rand von Hirschberg würde genau das Gegenteil bewirken: Es zieht Leben und Infrastruktur aus dem Zentrum ab und <strong>lässt den Ortskern veröden</strong> – für niemanden ein Gewinn. Weder für die Menschen, die bereits in Hirschberg leben, noch für jene, die in das Neubaugebiet Rennäcker zu uns ziehen sollen.</p>
<p>Deshalb setzen wir auf langfristig tragfähige Lösungen: <strong>KonsequenteInnenentwicklung als Priorität, aktive Bürgerbeteiligung als Chance und sozial gerechte Wohnpolitik statt großflächiger Bebauung auf der grünen Wiese.</strong> All das braucht Zeit, Geld und politischen Willen – aber das muss es uns wert sein. Denn nur so bleibt Hirschberg lebendig, sozial gerecht und ökologisch verantwortlich.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28350</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 18:55:16 +0100</pubDate>
                <title>Windkraft im Wald: Sachliche Gegenargumente zu Behauptungen der „Gegenwindler“</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/windkraft-wald-schriesheim/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Die Ortsverbände der Grünen, der SPD und der Linken befürworten den Bau von Windkraftanlagen im Schriesheimer Wald am Weißen Stein. In einer konzertierten Aktion veröffentlichen wir heute sachliche Gegenargumente zu Behauptungen, die häufig als Argumente dagegen zu hören sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir, Die Linke Ortsverband Schriesheim-Hirschberg nehmen zu den folgenden beiden Punkten Stellung:</p>
<h2><strong>Nein, der Wald wird nicht zerstört</strong></h2>
<p><strong>Feuersbrünste</strong> infolge der Klimaerwärmung oder <strong>Brandrodungen</strong> am Amazonas <strong>zerstören</strong> den Wald!&nbsp;Aber vier Windräder im Schriesheimer Wald&nbsp;zerstören den Wald nicht.</p>
<p>Sie benötigen&nbsp;nur 0,2% der Fläche des Waldes. Während des Baus&nbsp;benötigte Lagerflächen werden danach wieder renaturiert. Die meisten Wege sind bereits vorhanden.&nbsp;Sie werden um einen bis zwei Meter verbreitert und bei Bedarf geschottert.&nbsp;Auch die Kranstellfläche direkt beim Windrad wird geschottert, nicht versiegelt, Wasser kann weiterhin einsickern. Hydro-Geologen untersuchen während der Planung den Untergrund, um Gefährdungen für das Trinkwasser auszuschließen. Da so wenige Bäume gefällt werden, ist auch die Luftreinigungs- und Kühlungsfunktion des Waldes nicht beeinträchtigt. Lokale Erwärmung direkt auf der Kranstellfläche bei starker Sonneneinstrahlung dringt in den umgebenden Wald nur 10 bis 50 Meter ein und wird durch gezielte Bepflanzung am Rand weiter reduziert.</p>
<p>Der Wald als Ganzes gedacht wird eben nicht zerstört.&nbsp;Im Gegenteil, durch gezielte Ausgleichsmaßnahmen können sogar Verbesserungen im Ökosystem Wald&nbsp;und im Naturschutz erzielt werden.</p>
<h2><strong>Nein, Windkraft ist nicht unsicher</strong></h2>
<p>Die Energiewende braucht nicht nur Windräder, sondern auch Netze,&nbsp;Speicher und die Elektrifizierung von Verkehr, Wärme und Industrie,&nbsp;da wo noch Öl, Kohle oder Gas verbrannt werden. Dadurch verdoppelt sich der Strombedarf, aber der Gesamtenergiebedarf wird halbiert. Außerdem wird er besser steuerbar. Durch das Zusammenspiel von Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Steuerung wird das System stabil&nbsp;und günstig. Wir sind noch lange nicht dort und werden daher auf absehbare Zeit noch fossile Energien benötigen. Wenn wir aber die Energieerzeugung – auch mit Windrädern - nicht dezentral und nicht im nötigen Umfang ausbauen, wird uns im Winter der Strom fehlen. Was auch mehr Speicher nicht ausgleichen können. Und wenn wir Windräder nur im Norden bauen, werden selbst die geplanten Hochleistungstrassen nicht ausreichen, um den benötigten Strom in den Süden zu leiten.</p>
<p>Wir müssen alle vier Teile des Systems gleichzeitig ausbauen - und zwar dringend und schnell.&nbsp;Denn der Klimawandel wartet nicht auf uns.</p>
<p><i>Merve&nbsp;K. für Die Linke Ortsverband Schriesheim-Hirschberg</i></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28264</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 16:03:46 +0200</pubDate>
                <title>Wir fordern eine verkehrsberuhigte Zone am Schulzentrum in Schriesheim</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/verkehrsberuhigte-zone-schulzentrum-schriesheim/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Chaotische Verkehrssituationen bestehen nicht nur in der Schmalen Seite, auch rund ums Schulzentrum herrschen zwischen 7.30 bis 8.00 Uhr, 12.30 bis 13.15 Uhr und um 16 Uhr unhaltbare Zustände. Bei Haustürgesprächen erzählten uns sichtlich frustrierte Anwohner:innen von ihren täglichen Erfahrungen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit auf der B3 eine Geschwindigkeitskontrolle aufgebaut wurde, nutzen viele Verkehrsteilnehmende die Max-Planck-Straße als Ausweichroute. Dies führt zu einem starken Verkehrsaufkommen direkt entlang des Schulzentrums. Immer wieder werden hier die Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht eingehalten – Anwohner:innen berichten sogar von Fahrgeschwindigkeiten bis zu 70 km/h! Auch wären die Bodenwellen schon so weit abgefahren, dass sie kaum noch Wirkung zeigen.</p>
<p>Noch gefährlicher ist die Verkehrssituation in der Hirschberger Straße. Im Bereich der Bushaltestelle kommt es aufgrund von „Elterntaxis“ täglich zu Regelverstößen, wie zum Beispiel Parken in der Haltestelle oder auf benachbarten Privatparkplätzen, Blockieren des Fahrradstreifens, Missachtung der Vorfahrt oder Fahren entgegen der Einbahnstraße. Dieses tägliche Verkehrschaos ist eine besondere Gefahr für Anwohner:innen, Kindergartenkinder, Schüler:innen und Fahrradfahrer:innen. Anwohner Bernd Müller berichtete, dass es sogar schon zu körperlichen Übergriffen gegen Lehrer:innen und Anwohner:innen kam, die Verkehrsteilnehmende auf ihr Fehlverhalten aufmerksam machen wollten. Herr Müller und auch andere Anwohner:innen&nbsp;haben die Stadt schon mehrfach über die Situation informiert. „Aber geändert hat sich&nbsp;nichts!“</p>
<p>Für Die Linke Schriesheim-Hirschberg ist diese Verkehrssituation im Sinne der Anwohner:innen und Schüler:innen so nicht länger tragbar. Wir fordern die Einrichtung einer Schulstraße oder gleich einer Schulzone um das gesamte Schulzentrum, um unsere Kinder zu schützen. Der Parkplatz an der Mehrzweckhalle könnte als „Hol- und Bringezone“ dienen. Denn von dort ist es nur ein kurzer Weg zur Schule. Die Einrichtung einer Schulstraße oder Schulzone wird seit Juni 2025 vom Land Baden-Württemberg per Erlass rechtlich unterstützt. Wir bitten die Gemeinde dringend, hier in diesem Sinne tätig zu werden.</p>
<p><i>Manuel Scheuermann und Christopher Till</i></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28216</guid>
                <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 10:42:25 +0200</pubDate>
                <title>Warum Abschottung keine Probleme löst</title>
                <link>https://dielinke-hd.de/ortsverbaende/schriesheim-hirschberg/aktuelles/news/kein-land-fuer-niemand-olympiakino-hirschberg/</link>
                <author>Die Linke Schriesheim-Hirschberg</author>
                <description>Am 1. Oktober 2025 trafen sich Genoss:innen der Ortsverbände Schriesheim-Hirschberg und Dossenheim im Hirschberger Olympiakino, um gemeinsam die Vorführung von „Kein Land für Niemand“ zu sehen. Der Dokumentarfilm von Max Ahrens und Maik Lüdemann kritisiert die restriktive Migrationspolitik Deutschlands und der Europäischen Union und warnt vor ihren Konsequenzen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erschütternde Filmaufnahmen illegaler Pushbacks gegen Geflüchtete durch – auch von deutschen Steuergeldern finanzierte – libysche Grenzschutzboote machen fassungslos. Diese werden teilweise menschenverachtenden Kommentaren deutscher Politiker:innen von Bundesregierung bis Lokalebene gegenübergestellt. Bei einigen Aussagen war im Kinosaal fassungslose Empörung aus den Reihen zu vernehmen. Chronologischer Höhepunkt ist der beschämende Entschließungsantrag zur Migrationsbegrenzung, für den die CDU unter Friedrich Merz im Januar 2025 Stimmen der AfD in Kauf nahm.</p>
<p>Doch „Kein Land für Niemand“ beschränkt sich nicht allein auf diese Aspekte. Im Film kommen auch Expert:innen aus Wirtschaft und Sozialforschung zu Wort. Sie alle betonen: Ein Land, das sich und seine Kommunen seit Jahrzehnten kaputtspart, lässt sich nicht durch die Verachtung gegenüber Schutzsuchenden wieder auf Vordermann bringen. Die immer gleichen Forderungen nach mehr Härte gegenüber Geflüchteten und Bedürftigen, aber auch die Aufforderung an Arbeitnehmer:innen, mehr und länger zu arbeiten, sind dabei wirkungslose Scharaden im Versuch, die über viele Legislaturperioden angestauten Probleme in diesem Land auf jene abzuwälzen, die im Diskurs der Basta-Politik nicht gehört werden. Während diese Menschen ein Leben in Sicherheit und Würde suchen, lässt Deutschland jegliche Würde im Umgang mit ihnen vermissen.</p>
<p>Für uns als Linken-Ortsverband ein wichtiges Fazit: Auch in der Kommunalpolitik lassen wir uns nicht von Scheinlösungen ablenken, die Bedürfnisse verschiedener Menschen gegeneinander ausspielen – die tatsächlichen Probleme sozialer Ungerechtigkeiten jedoch nicht angehen.&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich beim Olympiakino Hirschberg für die Vorführung dieses wichtigen Films. Ein besonderer Dank gilt auch den Vertreterinnen von Amnesty International Ladenburg-Schriesheim, die nach dem Film Informationen zu aktuellen Anliegen bereitstellten und Unterschriften sammelten.&nbsp;</p>
<p><i>Florian Deckert für Die Linke Schriesheim-Hirschberg</i></p>]]></content:encoded>
                
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