Erfolgreiches Nachbarschaftsfest von Die Linke Heidelberg: „Sommer endet – Solidarität bleibt.“
Am vergangenen Donnerstag feierte Die Linke Heidelberg zusammen mit Vertreter*innen aus Gewerkschaften Initiativen und Organisationen in der Emil-Maier-Straße mit Nachbarn und Interessierten. Neben Bratwurst und Waffeln gab es Kinderschminken für die Kleinen. Begleitet wurde der Abend durch Live-Musik von Moris Infante und Fred. „Trotz des wechselhaften Wetters kamen viele Nachbarn und Engagierte aus der Heidelberger Zivilgesellschaft“, zeigt sich die zum Event eingeladene Landessprecherin und Bundestagsabgeordnete Sahra Mirow erfreut.
Neben Redebeiträgen von Stadträtin Zara Kiziltaş gab es auch solidarische Grußworte aus der Stadtgesellschaft, wie von Sigrid Zweygart-Pérez, Beauftragte der Evangelischen Landeskirche Baden für Flucht, Migration und Integration. Allgemein erinnerten viele Redebeiträge an den Sommer der Migration vor 10 Jahren als fast eine Million Geflüchtete Deutschland erreichten und etwa die Hälfte der deutschen Gesellschaft sich in irgendeiner Form in der Hilfe für die Geflüchteten engagierte. Damals zeigte sich, was eine Gesellschaft alles erreichen kann, wenn sie solidarisch zusammenhält.
„Wir wollten mit unserem Fest auch zeigen, dass wir als Linke Teil der Nachbarschaft und immer für die Menschen vor Ort da sind“, betont Landtagskandidatin Kim Sophie Bohnen. Selbstbewusst starten somit die Genoss*innen in den Kampf um den Einzug in den Landtag. Die Prognosen stimmen die Mitglieder sehr positiv: „Die Umfragen zeigen, dass wir als Linke in Baden-Württemberg im Landtag als soziale, ökologische und antimilitaristische Kraft gebraucht werden“, betont Bohnen. Viele Themen, wie Wohnen, Bildung und Klima, seien vernachlässigt worden. Sollte Die Linke den Einzug, wäre sie damit zum ersten Mal im Landtag vertreten.
