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Justus Heine für Dossenheim

Nachbarschaftstreffen zur Bürgermeisterwahl

Ich bin Justus Heine und kandidiere als Bürgermeister für Dossenheim. Ich bin 26 Jahre alt, studiere Volkswirtschaft und Geografie und lebe seit sechs Jahren hier. Als Fraktionsvorsitzender der Linken im Gemeinderat und Mitglied des Kreistags setze ich mich für die Menschen in unserer Gemeinde ein. Mit dieser Erfahrung und einem starken Team wollen wir zeigen, was in Dossenheim möglich ist!

 

Dafür setzen wir uns ein:

  • Ein bezahlbares Dossenheim: Wohnen, Kinderbetreuung und Freizeit müssen für alle bezahlbar bleiben.
  • Mehr Umwelt- und Klimaschutz: Wir wollen Dossenheim nachhaltig und lebenswert gestalten.
  • Starke Vereine und ein lebendiges Miteinander: Ehrenamt fördern, Hürden abbauen und Engagement wertschätzen.
  • Mehr Mitbestimmung: Politik transparenter machen und die Menschen stärker in Entscheidungen einbeziehen.

 

Was denkst du darüber? Am 08.11. wollen wir gemeinsam mit dir eine Vision für Dossenheim entwickeln und Ideen für ein Programm sammeln, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Denn es geht um unser Dossenheim – und um eine Kampagne, die wir gemeinsam gestalten.

 

Wir freuen uns über jede helfende Hand, um Dossenheim bezahlbar zu machen. Melde dich bei uns, nimm an der Umfrage teil, bring deine Ideen ein oder unterstütze unsere Kampagne mit einer Spende!

 

Umfrage

Was soll sich in Dossenheim ändern? Hier geht's zur Umfrage!

 

Deine Spende zählt

Spendenkonto: Die Linke. Kreisverband Heidelberg/Badische Bergstraße

Bank: Sparkasse Heidelberg

IBAN: DE59672500200009205799

BIC: SOLADES1HDB

Zahlungsgrund: Spende Justus Heine, Vorname, Name, Adresse

 

Kontakt

justus.heine@dielinke-hd.de

06221 717 8995

"Es reicht!", Sozialprotest Heidelberg am 27.7

Starker Auftakt des Sozialprotest Bündnis Heidelbergs

Gemeinsam gegen Sozialabbau, Aufrüstung und Rechtsruck

Über 1000 Menschen demonstrierten vielfältig und kämpferisch. Bisher größter Heidelberger Protest gegen die Politik der Bundesregierung des Sozialprotest-Bündnis Heidelberg.

Mehrere hunderten Menschen zogen vergangenen Montagabend von der Schwanenteichanlage zum Universitätsplatz Heidelberg, um gegen den historischen Angriff auf die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland protestieren. Aufgerufen hatte dazu ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Initiativen, den Gewerkschaften ver.di und GEW, sozialen Bewegungen und politischen Organisationen.

Die Redner*innen kritisierten in ihren Redebeiträgen eine „Agenda 2030“ im Zuge derer in der Gesundheitsversorgung, beim Wohngeld, der Rente und Pflege Milliarden gekürzt wird. Ein Sparhaushaushalt habe die Bundesregierung trotzdem nicht beschlossen, da die hunderten Milliarden die zusätzlich in die Aufrüstung fließen, die Kürzungen beim Sozialen beim weiten übersteigt.

Ein Thema, das viele Demonstrierende dabei bewegte, waren die Kürzungen in der Psychotherapie. Das Aktionsbündnis Psychotherapie wies darauf hin, dass viele Studierende der Psychologie aktuell wegen den Kürzungen überlegen, ihr Studium hinzuschmeißen, weil die Bundesregierung ihre berufliche Perspektive verbaut. Auch Themen wie Sozialkürzungen im kommunalen Haushalt, Gewalt gegen Frauen oder die sich durch die Kürzungen verschlechternde Situation von Menschen mit Behinderung wurde angesprochen.

Immer wieder stellten Redner*innen dabei auch einen Zusammenhang zwischen dem Kapitalismus und den Sozialkürzungen her. Da in Deutschland die Profite der Unternehmen aktuell nicht mehr sprudeln, glaube die Bundesregierung nun bei den Menschen kürzen und den Arbeitnehmerschutz beschneiden zu müssen. Dies stehe aber im Widerspruch zur steigenden Zahl der Milliardäre.

Zu den Unterstützer*innen des Bündnisses gehörten unter anderem die Montagsdemo Heidelberg, Die Linke Heidelberg, das OAT Heidelberg, Bibez e.V. und das Queerfeministische Kollektiv. Auch der Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e.V., die Mieter*inneninitiative Höllenstein und das Aktionsbündnis Psychotherapie sowie viele weiter unterstützen den Protest.

Die Abschlusskundgebung endete mit Live-Musik am Universitätsplatz und der Möglichkeit sich an diversen Ständen über die Arbeit der jeweiligen Unterstützer:innen der Demonstration zu informieren. Die Demonstration war der bisher größte Protest gegen die Kürzungspolitik der aktuellen Bundesregierung.

Fakten zum möglichen Neubaugebiet südlich des Schlittwegs

Die Linke Schriesheim-Hirschberg

Aus verschiedenen Fraktionen des Gemeinderats kommt immer wieder das Argument, man verfüge nicht über genügend Fakten, um über ein Neubaugebiet entscheiden zu können. Daher brauche man den extern begleiteten, vorgelagerten Entscheidungsprozess. Dieser würde die Stadt aber 130.000 € kosten. Den Gegnern des Neubaugebiets wird vorgehalten, sie… Weiterlesen

Bürgerbegehren gegen Neubaugebiet am Schlittweg

Die Linke Schriesheim-Hirschberg

Wie kann ich das Bürgerbegehren für einen Bürgerentscheid gegen das Neubaugebiet am Schlittweg unterstützen? Hier sind drei Möglichkeiten. Weiterlesen

"Wir müssen bestehende Häuser besser nutzen, anstatt neue zu bauen"

Die Linke Schriesheim-Hirschberg

Rückblick auf Vortrag & Diskussion mit Stefan Flaig am 23. Juli 2026 im Weingut Wehweck Schriesheim Weiterlesen

Die Bundesregierung greift unseren Sozialstaat an: Kürzungen bei Gesundheit, Pflege und Rente, Angriffe auf den Acht-Stunden-Tag und gleichzeitig immer mehr Milliarden für Aufrüstung. Das machen wir nicht mit! Weiterlesen

Braucht Schriesheim ein Neubaugebiet am Schlittweg?

Die Linke Schriesheim-Hirschberg

Vortrag & Diskussion mit Stefan Flaig · 23. Juli 2026, 19:00 Uhr · Weingut Wehweck, Schriesheim Weiterlesen

"Es reicht"

Die Heidelberger Bundestagsabgeordnete Sahra Mirow solidarisiert sich mit den heutigen Sozialprotesten in Schwetzingen und warnt eindringlich vor Kürzungen beim Wohngeld Weiterlesen

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Aktuelles aus dem Landesverband

Zur heute veröffentlichten Umfrage von infratest dimap zur Landtagswahl in Baden-Württemberg erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin Die Linke Baden-Württemberg: „Die Linke legt in der neuen Landtagswahlumfrage auf 6 Prozent zu. Das zeigt, dass die Menschen uns im Landtag von Baden-Württemberg vermissen. Dieser Landtag und die Grün-Schwarze Landesregierung bräuchten uns dringend als soziale Opposition, die dafür eintritt, dass Baden-Württemberg wieder bezahlbar wird.“ Weiterlesen

Die Linke Baden-Württemberg kritisiert, dass das Kultusministerium offensichtlich prüft, das kostenfreie letzte Kita-Jahr und damit ein zentrales Vorhaben der Grün-Schwarzen Landesregierung nicht umzusetzen. Die Linke fordert, dass Kitas als Bildungseinrichtungen wie in anderen Bundesländern kostenfrei sein müssen. „Wenn es stimmt, dass Kultusminister Andreas Jung sein Ministerium prüfen lässt, das kostenfreie letzte Kita-Jahr nicht umzusetzen, wäre das eine bildungspolitische Bankrotterklärung von Grün-Schwarz. Die Einführung eines kostenfreien letzten Kita-Jahrs war das zentrale bildungspolitische Wahlversprechen von Grünen und CDU und ist ein zentrales Vorhaben der Landesregierung im Koalitionsvertrag. Wenn sich die Menschen in Baden-Württemberg nicht einmal mehr darauf verlassen können, dass Koalitionsvereinbarungen umgesetzt werden, führt das zu noch mehr Politikverdrossenheit. Die Linke fordert kostenfreie Bildung von Anfang an. Kostenfreie Kitas sind eine wichtige… Weiterlesen

Die Bundesregierung plant die massivsten Angriffe auf unseren Sozialstaat seit der Agenda 2010: Sie will an unserer Gesundheit und Pflege sparen, hart… Weiterlesen

20. Oktober 2026 18:30 Uhr Ort: LinksEck, Liebenzeller Str. 1, 70372 Stuttgart Veranstalter: Die Linke Gespräch mit Beschäftigten von u.a. Bosch,… Weiterlesen

Landesweites Neumitgliedertreffen

Du bist neu bei der Linken?Dann komm zu unserem landesweiten Neumitgliedertreffen. Du bist gerade erst Mitglied geworden und fragst dich, wie du dich… Weiterlesen

Frieden und Abrüstung statt Militarisierung und europäischer Großmacht –   Wie Die Linke in einer zunehmend kriegerischen Welt Friedenspartei bleiben… Weiterlesen

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Während die steigenden Energiepreise Millionen Menschen belasten, erzielen Energiekonzerne hohe Gewinne. Die Linke fordert deshalb, dass sich die Staats- und Regierungschefs beim heutigen EU-Gipfel in… Weiterlesen

Die Mieten stiegen im dritten Quartal 2026 um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal – so stark wie seit Anfang 2025 nicht mehr. Dazu erklärt der Vorsitzende der Partei Die Linke, Luigi Pantisano: … Weiterlesen

Zu der Debatte über die Aussetzung der Sondierungsgespräche in Berlin erklärt der Vorsitzende der Partei Die Linke, Luigi Pantisano: Weiterlesen

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